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Warum Maskentragen nicht gleich Maskentragen ist – Corona-Ketzerei: Harter Tobak für Lauterbach & Co.

Sa 26. Nov. 2022 | Medizin und Pflege

Quelle: reitschuster.de

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Rießinger – „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
 Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
 Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
 Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,“ heißt es in Goethes Gedicht „Mignon“, und gemeint ist damit das Land der damaligen deutschen Sehnsucht: Italien. Geschrieben hat es Goethe 1782, einige Jahre vor seiner berühmten italienischen Reise, und man kann nicht wissen, ob seine im Gedicht ausgedrückte Begeisterung auch noch anhielt, als er 1786 in Malcesine als vermeintlicher österreichischer Spion verhaftet wurde. Hätte er aber während der letzten zwei oder drei Jahre, während der sonderbaren Pandemie, Italien bereist, so hätten vermutlich auch zur passenden Jahreszeit Zitronen geblüht und Goldorangen geglüht, doch vor allem blühten dem Reisenden wie auch dem Italiener staatlich angeordnete Maßnahmen zur Vireneindämmung, an denen selbst Karl Lauterbach seine Freude gehabt hätte, von Maskenpflichten bis hin zu einer Impfpflicht für Menschen im Alter von mehr als 50 Jahren. (Weiterlesen)

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