Zu den „gro­ßen Mythen“, mit denen Lock­downs und weit­ge­hen­de Still­le­gung des All­tags in in Deutsch­land seit Mona­ten begrün­det wer­den, zählt die Über­las­tung der Kran­ken­häu­ser in die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie, in der es immer weni­ger Opfer gibt. Eine rea­le Pan­de­mie zeich­net sich durch mas­siv anstei­gen­de Hos­pi­ta­li­sie­rungs­zah­len aus, quer durch alle Alters­stu­fen und vor allem ursäch­lich an der Pan­de­mie erkrank­ten Fäl­len aus. Bei Coro­na ist das Gegen­teil der Fall.

Nun beweist eine auf­se­hen­er­re­gen­de Stu­die, die ver­gan­ge­ne Woche auf dem Por­tal medRxiv ver­öf­fent­licht wur­de und über die das Por­tal Sci­ence­files berich­tet, dass Coro­na ent­ge­gen der offi­zi­el­len Pro­pa­gan­da kei­ne höhe­re, son­dern eine gerin­ge­re Aus­las­tung von Kli­ni­ken zur Fol­ge hatte.

Wei­ter­le­sen

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