Visuelle Darstellung der Wirkung des mRNA-Impfstoffs auf die Zellen – Innerhalb von 4 bis 7 Tagen nach COVID-Impfung haben 3 von 5 Personen Blutgerinnsel

So 22. Aug. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

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  • Dr. Charles Hoffe, ein Hausarzt aus Lyt­ton, British Colum­bia, berichtete den Gesund­heits­be­hör­den, dass seine Patien­ten unter den Neben­wirkun­gen der mRNA-COVID-19-Impf­stoffe litten.
  • Hoffe wurde schnell beschuldigt, eine „Impfmüdigkeit“ zu verur­sachen, und die örtlichen Gesund­heits­be­hör­den dro­ht­en, ihn bei der Zulas­sungs­be­hörde anzuzeigen
  • Das im Impf­stoff enthal­tene Spike-Pro­tein kann zur Bil­dung zahlre­ich­er winziger Blut­gerinnsel führen, weil es sich in die Zell­wand des Gefäßen­dothels ein­lagert; diese Zellen soll­ten eigentlich glatt sein, damit das Blut rei­bungs­los fließen kann, aber das Spike-Pro­tein führt dazu, dass „stache­lige Teile herausragen“.
  • Hoffe führt bei seinen Patien­ten den D‑Dimer-Test durch, um das mögliche Vorhan­den­sein von Blut­gerinnseln inner­halb von vier bis sieben Tagen nach der COVID-19-Imp­fung festzustellen; 62 % weisen Anze­ichen von Gerinnseln auf
  • Die langfristi­gen Aus­sicht­en sind sehr düster, so Hoffe, denn mit jed­er weit­eren Imp­fung wird der Schaden noch größer, da die Kap­il­laren weit­er geschädigt werden.

(Weit­er­lesen)

 

 

 

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