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„Viren mutie­ren, kein Grund, Kin­der­rech­te mas­siv zu ver­let­zen“ — Offe­ner Brief von Dros­ten-Vor­gän­ger: „Kin­der gehö­ren in die Schule!”

Di 11. Jan. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Prof. Det­lev Krü­ger war 27 Jah­re Chef­vi­ro­lo­ge an der Ber­li­ner Cha­ri­té und bis 2017 Vor­gän­ger von Chris­ti­an Dros­ten. Offen­sicht­lich ist ihm jetzt der Kra­gen geplatzt. Oder es geht ihm wie ande­ren, die bis­her schwie­gen, aber in dem Moment, wo es um unse­re Kin­der geht, nicht mehr stumm zuschau­en wol­len. Jeden­falls hat Krü­ger jetzt gemein­sam mit ande­ren Medi­zi­nern einen offe­nen Brief an Bund und Län­der geschrie­ben und an pro­mi­nen­ter Stel­le Ross und Rei­ter benannt. Der Viro­lo­ge kri­ti­siert dort unter ande­rem die Frei­heits­be­schrän­kun­gen für Kin­der. Unter­stützt von Exper­ten der Kin­der­me­di­zin lau­tet sei­ne Emp­feh­lung, die Qua­ran­tä­ne­re­geln an Schu­len stark ein­zu­schrän­ken und die Mas­sen­tes­tun­gen dort ein­zu­stel­len. (Wei­ter­le­sen)

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