Quel­le: repor​t24​.news

Auch wenn die erheb­li­che Unte­r­er­fas­sung von Neben­wir­kun­gen in den offi­zi­el­len Daten­ban­ken hin­rei­chend bekannt ist, zei­gen jene Fäl­le, die tat­säch­lich gemel­det wer­den, die Risi­ken der expe­ri­men­tel­len Gen­the­ra­peu­ti­ka gegen Covid-19 doch deut­lich auf. So ist der US-ame­ri­ka­ni­schen VAERS-Daten­bank ein tra­gi­scher Todes­fall eines vor­mals gesun­den 10-Jäh­ri­gen zu ent­neh­men, der nur sechs Tage nach sei­nem Moder­na-Boos­ter einen Herz­still­stand erlitt. Moder­na kom­men­tier­te den Fall eis­kalt: Am posi­ti­ven Risi­ko-Nut­zen-Ver­hält­nis wür­de das rein gar nichts ändern. Das Medi­um der “Children’s Health Defen­se“, The Defen­der, sich­tet die Daten­bank des Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) regel­mä­ßig und infor­miert über die Zah­len gemel­de­ter Neben­wir­kun­gen. Dem­nach wur­den … (Wei­ter­le­sen)

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