USA: Bundesklage eingereicht das die sofortige Beendigung der Covid-Massenimpfungen verlangt und aufzeigt, dass die Impf-Todesfälle weit höher sind

Mi 21. Jul. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

childrenshealthdefense.org: America’s Front­line Doc­tors (AFLDS) reichte am 19. Juli einen Antrag auf eine sofor­tige einst­weilige Ver­fü­gung beim Bun­des­bezirks­gericht in Alaba­ma ein, um die Ver­wen­dung der COVID-Impf­stoffe mit Not­fal­lzu­las­sung (EUA) – Pfizer/BioNTech, Mod­er­na und John­son & John­son (J&J) – für drei Grup­pen von Amerikan­ern zu stoppen.

Laut ein­er Pressemit­teilung bit­tet die AFLDS darum, die Verabre­ichung der exper­i­mentellen COVID-Impf­stoffe bei allen Per­so­n­en, die 18 Jahre und jünger sind, bei all jenen, die sich von COVID erholt und eine natür­liche Immu­nität erwor­ben haben, sowie bei allen anderen Amerikan­ern, die keine informierte Zus­tim­mung im Sinne des Bun­des­ge­set­zes erhal­ten haben, sofort zu stoppen.

Der 67-seit­ige Antrag fordert den Richter auf, eine einst­weilige Ver­fü­gung gemäß § 360bbb‑3(b)(1)© aus fol­gen­den Grün­den zu erlassen:

  • Es liegt kein Not­fall vor, was eine Voraus­set­zung für die Ausstel­lung von EUA und EUA-Ver­längerun­gen für COVID-Impf­stoffe ist.
  • Es liegt „keine schwere oder lebens­bedrohliche Krankheit oder Zus­tand“ vor.
  • Die Impf­stoffe dienen nicht der Diag­nose, Behand­lung oder Präven­tion von SARS-CoV­‑2 oder COVID.
  • Bekan­nte und poten­zielle Risiken des Impf­stoffs über­wiegen den bekan­nten und poten­ziellen Nutzen.
  • Es gibt adäquate, zuge­lassene und ver­füg­bare Alter­na­tiv­en zu Impfstoffen.
  • Ange­hörige der Gesund­heits­berufe und Impf­stof­fkan­di­dat­en sind nicht aus­re­ichend informiert.

(Weit­er­lesen)

 

 

 

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