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US-Daten­bank über Neben­wir­kun­gen: C19-Imp­fun­gen erhö­hen Miss­bil­dun­gen bei Babys um das Hundertfache

Fr 8. Jul. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: tkp​.at

Die neu­en VAERS-Daten und Analy­sen zei­gen, dass sowohl Müt­ter im gebär­fä­hi­gen Alter als auch ihre Säug­lin­ge durch die Anwen­dung der mRNA-Prä­pa­ra­te geschä­digt wur­den. Den VAERS-Ana­ly­sen zufol­ge erhö­hen die COVID-Impf­stof­fe die Zahl der föta­len Ano­ma­lien um das Hun­dert­fa­che. Ein Ärz­te­team hat ein Ver­bot der gen­the­ra­peu­ti­schen COVID-19-Impf­stof­fe gefor­dert und damit auf die neu­en beun­ru­hi­gen­den Phar­ma­ko­vi­gi­lanz­si­gna­le von VAERS hin­sicht­lich der Anwen­dung der COVID-Impf­stof­fe bei Frau­en im gebär­fä­hi­gen Alter reagiert. Dr. James Thorp, ein Spe­zia­list für Mut­ter-Fötus-Medi­zin, hat die jüngs­ten Daten des Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) zu den COVID-19-Impf­stof­fen akri­bisch unter­sucht und vali­diert und sie mit den Grip­pe­impf­stof­fen der letz­ten zwei Wochen ver­gli­chen. (Wei­ter­le­sen)

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