Quel­le: ansa​ge​.org

Ange­sichts der noch immer nicht in ihrem vol­len Aus­maß und ihrer Gefähr­lich­keit ehr­lich the­ma­ti­sier­ten Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fun­gen haben Hun­der­te von Betrof­fe­nen nun einen Brand­brief unter dem Titel „Unter­las­se­ne Hil­fe­leis­tung bei Impf­ne­ben­wir­kun­gen“ ver­fasst, der an die Abge­ord­ne­ten des Bun­des­ta­ges, die Mit­glie­der im Gesund­heits­aus­schuss, an den Rats­vor­sit­zen­den des Welt­ärz­te­bun­des, Frank Ulrich Mont­go­me­ry, wei­te­re Ärz­te­ver­tre­ter sowie an Wis­sen­schaft­ler und For­scher der Uni­kli­ni­ken gerich­tet ist. Die Unter­zeich­ner kri­ti­sie­ren, dass ihre Beschwer­den von Wis­sen­schaft­lern und Poli­ti­kern her­un­ter­ge­spielt wür­den. „Unter ande­rem spre­chen wir von Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen, Auto­im­mun­pro­zes­sen, kar­dio­lo­gi­schen und neu­ro­lo­gi­schen Beschwer­den, die so schwer­wie­gend sind, dass ein Groß­teil der Betrof­fe­nen sei­nen All­tag nicht bewäl­ti­gen, sei­ner Arbeit nicht nach­ge­hen und sei­ne Kin­der nicht mehr allei­ne ver­sor­gen kann“, heißt es dar­in. Eine Spre­che­rin teil­te mit, dass aus der Poli­tik nie­mand und von den Medi­en ledig­lich drei zurück­ge­mel­det hät­ten. Der Brief wur­de bereits Mit­te Juni ver­schickt. (Wei­ter­le­sen)

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