Unsichtbare Tinte mit Mikronadeln könnte verraten, ob jemand geimpft wurde

Di 17. Aug. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: corona-transition.org

In den Entwick­lungslän­dern ist es nach wie vor eine grosse Her­aus­forderung, den Überblick über die Imp­fun­gen zu behal­ten. Selb­st in vie­len Indus­trielän­dern gehen die Unter­la­gen ver­loren, so dass Eltern vergessen, ob der Impf­s­ta­tus ihres Kindes auf dem neuesten Stand ist. Nun hat eine Gruppe von Forsch­ern des Mass­a­chu­setts Insti­tute of Tech­nol­o­gy (MIT) eine neue Meth­ode entwick­elt, um dieses Prob­lem zu lösen: die Ein­bet­tung des Impf­pass­es direkt in die Haut. Dem Kind wird zusam­men mit dem Impf­stoff ein Farb­stoff injiziert, der für das blosse Auge unsicht­bar ist, aber mit einem speziellen Handy­fil­ter in Kom­bi­na­tion mit ein­er App, die Nahin­frarotlicht auf die Haut strahlt, leicht zu erken­nen ist. Der Farb­stoff soll bis zu fünf Jahre hal­ten, wie Tests an der Haut von Schweinen, Rat­ten und auch men­schlich­er Haut gezeigt haben. (Weit­er­lesen)

 

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