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Uni-Patho­lo­ge klagt: Sehr hohe Dun­kel­zif­fer bei Impf­t­o­ten Zu wenig Obduk­tio­nen und kla­re Hin­wei­se auf Impfschäden

Di 22. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — „Per­so­nen, die über­ra­schend und kurz nach der Imp­fung verster­ben, zei­gen bei unse­ren Unter­su­chun­gen in 30 Pro­zent einen direk­ten Impf­zu­sam­men­hang.“ Die­se Wor­te rüt­teln auf. Umso mehr, weil sie von Peter Schirma­cher stam­men, der nicht nur Direk­tor der Uni­ver­si­täts-Patho­lo­gie in Hei­del­berg, son­dern seit 2012 Mit­glied der Leo­pol­di­na, der Natio­na­len Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, ist. Die ältes­te natur­wis­sen­schaft­lich-medi­zi­ni­sche Gelehr­ten­ge­sell­schaft im deutsch­spra­chi­gen Raum ist gänz­lich frei von jeg­li­chem Fake News-Ver­brei­tungs­ver­dacht, da sie zu 80 Pro­zent aus Mit­teln vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung und zu 20 Pro­zent vom Bun­des­land Sach­sen-Anhalt finan­ziert wird. Bereits im August ver­gan­ge­nen Jah­res dräng­te der 60-Jäh­ri­ge zu deut­lich mehr Obduk­tio­nen von Geimpf­ten. Neben Coro­na­to­ten müss­ten auch die Leich­na­me von Men­schen, die im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer Imp­fung ster­ben, häu­fi­ger unter­sucht wer­den, sag­te Schirma­cher damals der Deut­schen Pres­se-Agen­tur. (Wei­ter­le­sen)

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