Unfrucht­bar­keit: Eine teuf­li­sche Agenda

Quel­le: uncut​news​.ch

Die Über­set­zung:

– Die Men­schen auf der gan­zen Welt sind immer weni­ger frucht­bar. Die welt­wei­te Frucht­bar­keits­ra­te ist um fast 60% gesunken.

– Die nied­rigs­te Zahl an regis­trier­ten Gebur­ten seit 30 Jahren.

– [Repor­te­rin] Die Frucht­bar­keits­ra­ten haben ein Rekord­tief erreicht.

– Ein Baby-Bust.

– War­um sind die Raten nied­ri­ger? Was ist hier los?

– [Kom­men­ta­to­rin] Ihr Kör­per ist dar­auf aus­ge­legt, etwas zu tun, wenn man Ihnen sagt, dass Sie es nicht kön­nen. Wenn ich mei­ner Toch­ter jemals sagen müss­te, dass sie kei­ne Kin­der bekom­men kann, wäre das niederschmetternd.

– [Kom­men­tar] Seit­dem Frau­en kei­ne Kin­der mehr bekom­men kön­nen, was bleibt da noch zu hoffen?

– Als ich von die­ser Geschich­te aus Ost­afri­ka über die Frucht­bar­keit hör­te, dach­te ich mir: “Das bin ich.”

– Als Gynä­ko­lo­ge haben wir in den letz­ten Jah­ren einen dra­ma­ti­schen Anstieg der Zahl der Frau­en erlebt, die ihre Schwan­ger­schaft ver­lie­ren, die mit einer dro­hen­den Abtrei­bung oder mit Blu­tun­gen in der Früh­schwan­ger­schaft zu uns kom­men. Wir sehen auch vie­le jun­ge Paa­re mit Unfruchtbarkeit.

– Unfrucht­bar­keit ist heu­te eines der größ­ten Pro­ble­me in der Gynä­ko­lo­gie in Afrika.

– Ich habe die Trä­nen gese­hen. Sie haben ihre Iden­ti­tät ver­lo­ren. Man stirbt innerlich.

– Das ulti­ma­ti­ve Rät­sel, war­um sind Frau­en unfrucht­bar? Unfrucht­bar­keit: Eine dia­bo­li­sche Agen­da Die Geschich­te ist voll von den Visio­nen derer, die glaub­ten, dass es ihr Schick­sal sei, die Welt zu ändern, den Pro­zess der Evo­lu­ti­on. Die­se Geschich­te zu schrei­ben und eine Wahl zu tref­fen, wer leben wird… … und wer nicht.

– Mei­ne Rei­se mit den Fehl­ge­bur­ten war sehr schwie­rig. Bei der ers­ten trug ich die Schwan­ger­schaft etwa drei Wochen lang aus. Ich wur­de erneut schwan­ger und trug die Schwan­ger­schaft etwa vier Wochen lang aus. Ich wur­de ein drit­tes Mal schwan­ger, und die­ses Mal trug ich die Schwan­ger­schaft 10 Wochen lang aus. Ich wuss­te, dass es ein Pro­blem gab.

– Wenn eine Frau schwan­ger ist, pro­du­ziert ihr Baby über die Pla­zen­ta HCG

– [Erzäh­le­rin] Huma­nes Cho­ri­ongo­na­do­tro­pin, HCG, was ist das?

– Es ist ein ers­tes Signal, das der Frau sagt, dass sie schwan­ger ist. Es weist die Eier­stö­cke an, ein zwei­tes Hor­mon namens Pro­ges­te­ron zu pro­du­zie­ren, das die Schwan­ger­schaft aufrechterhält.

– Ich wur­de getes­tet, und mei­ne Anti-HCG-Wer­te waren stark erhöht.

– [Erzäh­le­rin] Was bedeu­tet es, wenn eine Frau Anti­kör­per hat, eine Immun­re­ak­ti­on auf HCG, das in ihrem eige­nen Kör­per pro­du­ziert wird?

– Wenn Sie Anti­kör­per gegen HCG bil­den, wird das HCG in dem Moment, in dem das neue Baby, das sich im Mut­ter­leib der Frau bil­det, anfängt, HCG zu pro­du­zie­ren, zer­stört, als wäre es eine Bak­te­rie oder ein Virus, so dass das Signal voll­stän­dig ver­lo­ren geht und die Eier­stö­cke daher kein Pro­ges­te­ron pro­du­zie­ren. Wenn die HCG-Anti­kör­per also hoch genug sind, wird die Frau tat­säch­lich unfruchtbar.

– [Erzäh­le­rin] Aber wie ent­wi­ckelt eine Frau Anti­kör­per gegen HCG, also eine Auto­im­mun­erkran­kung, bei der der Kör­per sich selbst angreift? Die­se Fra­ge stell­ten und beant­wor­te­ten die Impf­stoff­ent­wick­ler, die im Auf­trag der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on ab Anfang der 1970er Jah­re einen Impf­stoff gegen Frucht­bar­keit ent­wi­ckeln woll­ten. Die­ses For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­gramm wur­de als Reak­ti­on auf die ver­meint­li­che Über­be­völ­ke­rung durchgeführt.

– Von ’72 bis ’92 finan­zier­ten sie 20 Jah­re lang die For­schung zur Ent­wick­lung die­ses Impfstoffs.

– [Erzäh­le­rin] Die­se Fak­ten sind unbe­streit­bar. Die WHO hat über ihre Task For­ce für Impf­stof­fe zur Regu­lie­rung der Frucht­bar­keit die For­schung an einem syn­the­ti­schen Impf­stoff gegen das HCG-Mole­kül unterstützt.

– Um eine Frau dage­gen zu immu­ni­sie­ren, schwan­ger zu wer­den oder eine erfolg­rei­che Schwan­ger­schaft abzu­bre­chen, ent­deck­ten Wis­sen­schaft­ler, dass die phy­si­sche Ver­bin­dung der Beta-Unter­ein­heit von HCG mit dem Teta­nus-Toxo­id, das in der Rou­ti­ne-Teta­nus-Imp­fung ver­wen­det wird, der wirk­sams­te Ansatz war.

– Die Frau ent­wi­ckel­te nicht nur Anti­kör­per gegen Teta­nus, son­dern auch Anti­kör­per gegen HCG, ein­schließ­lich des kör­per­ei­ge­nen HCG. Doch ein Anti­fer­ti­li­täts­pro­gramm stößt unwei­ger­lich auf Herausforderungen.

– Trotz der Unter­stüt­zung durch die kenia­ni­sche Füh­rung und die so genann­ten Eli­te­grup­pen war die Reak­ti­on der kenia­ni­schen Frau­en wenig enthu­si­as­tisch. Vor allem Frau­en­grup­pen waren besorgt über die Gefahr des Miss­brauchs. Und war­um? Weil dies bereits gesche­hen war.

– Frau­en, die an den Impf­stoff­ver­su­chen teil­ge­nom­men hat­ten, waren bereits ohne ihr Wis­sen oder ihre Zustim­mung ste­ri­li­siert wor­den. Die Frau­en waren auch besorgt, dass eine Impf­kam­pa­gne gegen Unfrucht­bar­keit als Teta­nus-Impf­pro­gramm getarnt wer­den könn­te. Die Katho­li­sche Frau­en­li­ga der Phil­ip­pi­nen hat­te eine gericht­li­che Ver­fü­gung erwirkt, mit der ein UNICEF-Pro­gramm gegen Unfrucht­bar­keit gestoppt wur­de, bei dem ein mit HCG ver­setz­ter Teta­nus­impf­stoff ver­wen­det wurde.

– Zum Zeit­punkt der Ver­fü­gung waren bereits 3 Mil­lio­nen Frau­en geimpft wor­den, aber 1995 war für die Befür­wor­ter der Frucht­bar­keits­kon­trol­le in Kenia die Zeit zum Han­deln längst überfällig.

– Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on führ­te eine Teta­nus­kam­pa­gne durch und erklär­te, sie wol­le den Neu­ge­bo­re­nen-Teta­nus ausrotten.

– [Erzäh­le­rin] Nach Anga­ben der US Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on ist neo­na­ta­ler Teta­nus eine Form der Teta­nus­in­fek­ti­on, die bei Neu­ge­bo­re­nen auf­tritt. Neo­na­ta­ler Teta­nus tritt bei Säug­lin­gen auf, die ohne schüt­zen­de pas­si­ve Immu­ni­tät gebo­ren wer­den, weil die Mut­ter selbst nicht immun ist. Er ent­steht in der Regel durch eine Infek­ti­on des nicht ver­heil­ten Nabel­stumpfs, ins­be­son­de­re wenn die Nabel­schnur mit einem unste­ri­len Instru­ment durch­trennt wird.

– Wir haben bereits allen schwan­ge­ren Frau­en, die in die Schwan­ge­ren­vor­sor­ge­kli­nik kamen, Teta­nus­imp­fun­gen ver­ab­reicht, um neo­na­ta­len Teta­nus zu ver­hin­dern. Das war bereits Teil des Pro­gramms in unse­rem Land.

– Aber hier kommt die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on und sagt: “Nein, nein, nein, wir wol­len sie auch außer­halb der Schwan­ger­schaft ver­ab­rei­chen.” Und die Fra­ge ist, warum?

– [Erzäh­le­rin] Auf einer Kon­fe­renz in Hous­ton, Texas, im Jahr 1995 hat­te Dr. Karan­ja von Anti­fer­ti­li­täts­kam­pa­gnen in ande­ren Län­dern erfah­ren, die unter dem Deck­man­tel von Teta­nus-Impf­pro­gram­men durch­ge­führt wurden.

– Im sel­ben Jahr plan­te die WHO eine Teta­nus-Impf­kam­pa­gne bei kenia­ni­schen Frau­en im gebär­fä­hi­gen Alter. Dr. Karan­ja dräng­te die Füh­rer der katho­li­schen Kir­che, einem sehr gro­ßen Gesund­heits­dienst­leis­ter, dazu, zu ver­lan­gen, dass die Impf­stof­fe der Kam­pa­gne auf HCG getes­tet werden.

– Bei die­ser Gele­gen­heit teil­te die Regie­rung ihre Beden­ken. Ohne Erklä­rung gab die WHO ihre Kam­pa­gne offen­bar auf. 19 Jah­re spä­ter war die WHO jedoch wie­der da, dies­mal mit dem Segen der kenia­ni­schen Regie­rung. Im Okto­ber des­sel­ben Jah­res wur­de ein Teta­nus­pro­gramm für Neu­ge­bo­re­ne gestartet.

– Der­zeit füh­ren wir eine Teta­nus­kam­pa­gne im Bezirk Barin­go durch. Sie rich­tet sich an Mäd­chen im Alter von 15 Jah­ren bis zu Frau­en im Alter von 49 Jah­ren, also im gebär­fä­hi­gen Alter.

– [Erzäh­le­rin] Und dann war da noch die Fra­ge nach dem Impfschema.

– Mit dem Impf­stoff zur Gebur­ten­kon­trol­le kön­nen sie Ste­ri­li­tät erzeu­gen, aber sie müs­sen meh­re­re Imp­fun­gen ver­ab­rei­chen. Es sind etwa fünf erfor­der­lich, um wirk­lich wirk­sam zu sein, und sie wer­den im Abstand von etwa sechs Mona­ten ver­ab­reicht. Inter­es­sant ist, dass die Teta­nus­imp­fung im Abstand von fünf oder viel­leicht 10 Jah­ren ver­ab­reicht wer­den kann. Sie brau­chen nicht alle sechs Mona­te eine Imp­fung, und schon gar nicht fünf.

– Ursprüng­lich war geplant, fünf Dosen zu ver­ab­rei­chen, die jeweils über sechs Mona­te ver­teilt waren.

– [Erzäh­le­rin] Das war der Plan für den Impf­stoff gegen Frucht­bar­keit. Zu die­sem Zeit­punkt beschloss die katho­li­sche Kir­che, das Tes­ten der Impf­stof­fe auf HCG selbst in die Hand zu nehmen.

– [Für­spre­cher] Die Impf­stof­fe, die wir tes­ten, wur­den wäh­rend der Kam­pa­gne im März 2014 vor Ort gesammelt.

– [Für­spre­cher] Wir haben sie von eini­gen der Kran­ken­schwes­tern erhal­ten, die geimpft haben.

– [Erzäh­le­rin] In Nai­ro­bi haben drei unab­hän­gi­ge akkre­di­tier­te Labors Pro­ben von Ampul­len des WHO-Teta­nus­impf­stoffs, der im März 2014 ver­wen­det wur­de, getes­tet und HCG gefun­den, wo kei­nes vor­han­den sein soll­te. Im Okto­ber 2014 wur­den sechs wei­te­re Fläsch­chen von katho­li­schen Ärz­ten beschafft und in sechs akkre­di­tier­ten Labors getes­tet. In der Hälf­te der Pro­ben wur­de HCG gefunden.

– Alle Tests zeig­ten, dass der in Kenia im März und Okto­ber 2014 ver­wen­de­te Impfstoff…

– …mit Serum-BHCG ver­setzt war.

– [Repor­ter] Beta HCG.

– Das mensch­li­che Choriongonadotropin.

– [Repor­te­rin] Die Bischö­fe schwö­ren nun, dass sie das Expe­ri­ment nicht zulas­sen werden.

– [Repor­te­rin] Sie for­dern die sofor­ti­ge Aus­set­zung des Impfstoffs.

– Wir rufen unse­re Leu­te auf, nicht teil­zu­neh­men und sich nicht von dem beein­flus­sen zu las­sen, was ohne kla­re Infor­ma­tio­nen geschieht.

– [Erzäh­le­rin] Die Geschich­te mach­te welt­weit Schlag­zei­len. In dem Bemü­hen, die Fol­gen zu begren­zen, schritt die Regie­rung ein.

– Man einig­te sich auf ein gemein­sa­mes Exper­ten­ko­mi­tee, das die Impf­stof­fe tes­ten soll­te. Es bestand aus drei Per­so­nen der Regie­rung und drei Per­so­nen, die von den katho­li­schen Bischö­fen ernannt wur­den. Wir einig­ten uns dar­auf, die neun Impf­stof­fe zu tes­ten, die wir bereits getes­tet hat­ten. Wir kamen auch über­ein, eini­ge Pro­ben aus dem regu­lä­ren Teta­nus­impf­stoff­la­ger der Regie­rung zu nehmen.

– [Erzäh­le­rin] Man einig­te sich auf ein gemein­sa­mes Test­pro­to­koll, bei dem eine ande­re, spe­zi­fi­sche­re Nach­weis­me­tho­de, die Hoch­leis­tungs­flüs­sig­keitschro­ma­to­gra­phie , ver­wen­det wur­de. AgriQ Quest, eine unab­hän­gi­ge akkre­di­tier­te Prüf­ein­rich­tung, wur­de von Dr. Nicho­las Mura­gu­ri, dem Lei­ter der medi­zi­ni­schen Diens­te der Regie­rung, mit der Ana­ly­se der Impf­stof­fe beauftragt.

– Mura­gu­ri dräng­te AgriQ Quest, die von ihm zur Ver­fü­gung gestell­ten Pro­ben zu tes­ten und nicht die zuvor getes­te­ten Pro­ben, die im Rah­men der Kam­pa­gne gewon­nen wur­den. AgriQ Quest ent­schied sich für die Ana­ly­se bei­der Pro­ben. Fre­de­rick Muthu­ri ist der Direk­tor der AgriQ Quest Nie­der­las­sung in Nairobi.

– Das Exper­ten­ko­mi­tee hat uns nun ein Schrei­ben über­ge­ben, in dem es uns als Test­la­bor für die­se Impf­stof­fe benennt. Wir haben tat­säch­lich fest­ge­stellt, dass eini­ge der Impf­stof­fe mit Beta-HCG kon­ta­mi­niert waren.

– Die Fläsch­chen, die mit der ELI­SA-Metho­de posi­tiv auf HCG getes­tet wur­den, waren auch mit der Hoch­leis­tungs­flüs­sig­keitschro­ma­to­gra­phie, dem HPLC-Test, posi­tiv auf HCG.

– In zwei Ana­ly­se­sät­zen fand AgriQ Quest HCG in den­sel­ben Impf­stoff­fläsch­chen, die zuvor posi­tiv getes­tet wor­den waren. AgriQ Quest fand jedoch kein HCG in 52 Pro­ben, die nicht aus der Kam­pa­gne stamm­ten, son­dern aus staat­li­chen Geschäf­ten, vie­le mit den­sel­ben Char­gen­num­mern wie die Fläsch­chen, die posi­tiv auf HCG getes­tet wur­den. Bizar­r­er­wei­se schrieb Nicho­las Mura­gu­ri im Namen der Regie­rung an AgriQ Quest und for­der­te sie auf…

– [Repor­ter] die Ergeb­nis­se so zu ändern, dass die Ver­ab­rei­chung der Impf­stof­fe als sicher ein­ge­stuft wird.

– [Erzäh­le­rin] AgriQ Quest wei­ger­te sich. Die Regie­rung ging dar­auf­hin zum Angriff über.

– Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on war äußerst ver­är­gert, und man kon­fron­tiert die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on nicht, ich wie­der­ho­le, nicht in Afrika.

– [Repor­ter] Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on ermu­tigt die Müt­ter, sich wei­ter­hin gegen Teta­nus imp­fen zu las­sen, da der Impf­stoff ihrer Mei­nung nach sicher ist.

– Der Impf­stoff ist in der Tat sicher.

– Sicher.

– Sie sagen also, dass er 100% sicher ist?

– Völ­lig sicher.

– [Für­spre­cher] Sicher und frei von Beta-HCG.

– Die Aus­ein­an­der­set­zung hat die WHO und UNICEF dazu gezwun­gen, zu reagie­ren und die katho­li­sche Kir­che zu beschul­di­gen, mit fal­schen Infor­ma­tio­nen hau­sie­ren zu gehen.

– Es hat sich gezeigt, dass die­se Bewei­se zurück­ge­wie­sen wurden.

– Es ist sicher und hat kei­ne nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Fort­pflan­zungs­fä­hig­keit der Mäd­chen und Frau­en die­ses Landes.

– [Repor­ter] Die Regie­rungs­sei­te weist schnell dar­auf hin, dass nur die von der Kir­che zur Ver­fü­gung gestell­ten Pro­ben kon­ta­mi­niert waren, die jedoch die­sel­ben Char­gen­num­mern hat­ten wie die, die nega­tiv getes­tet wurden.

– Heißt das, dass die katho­li­sche Kir­che lügt?

– Ein Fläsch­chen ist offen? Ich weiß nicht, wer es war, der es geöff­net hat. Das ist auch nicht wich­tig. Die­sel­be Fami­lie, geschlos­se­ne Ampul­len waren nega­tiv, also über­las­se ich es Ihnen zu inter­pre­tie­ren, was das bedeutet.

– [Repor­ter] Ihre Glaub­wür­dig­keit kann nicht bestä­tigt werden.

– [Erzäh­le­rin] Die Regie­rung hat die Beden­ken der katho­li­schen Kir­che öffent­lich als unbe­grün­de­te Äuße­run­gen bezeichnet…

– [Repor­ter] …die nicht durch wis­sen­schaft­li­che Bewei­se gestützt werden.

– [Erzäh­le­rin] Für die Ärz­te Karan­ja und Nga­re hat­te die Gegen­re­ak­ti­on gera­de erst begonnen.

– Wir beka­men Brie­fe von der Ärz­te­kam­mer, in denen wir zu einem Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren geru­fen wur­den. Die Ärz­te­kam­mer ist für die Zulas­sung von Ärz­ten zustän­dig, und wenn man mir die Zulas­sung ent­zie­hen wür­de, könn­te ich in die­sem Land nicht mehr als Arzt praktizieren.

– Es wur­de eine Nach­rich­ten­sper­re gegen mei­ne Per­son ver­hängt. Von mir wird seit 2014 nicht mehr erwar­tet, dass ich in die­sem Land über Impf­stof­fe spre­che, weil ich eine Gefahr dar­stel­le. Sie sagen, und ich weiß nicht, war­um sie das sagen, dass ich eine ein­fluss­rei­che Per­son bin und dass man mir zuhö­ren wird, wenn ich gegen Impf­stof­fe spreche.

– [Erzäh­le­rin] Damit kom­men wir zu den Schluss­be­mer­kun­gen die­ser afri­ka­ni­schen Geschich­te. Wie halt­los sind die Fak­ten? Was sind die wis­sen­schaft­li­chen Bewei­se, wenn über­haupt? Die WHO hat­te in einem drei Jahr­zehn­te dau­ern­den For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­gramm aus­drück­lich die Absicht, einen Impf­stoff gegen Frucht­bar­keit zu ent­wi­ckeln, um die weib­li­che Frucht­bar­keit ange­sichts der angeb­li­chen Über­be­völ­ke­rung zu verringern.

– Das For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­gramm der WHO hat­te ein Kon­ju­gat, eine che­misch gebun­de­ne Form von Beta-HCG und Teta­nus­impf­stoff, als die wirk­sams­te For­mu­lie­rung iden­ti­fi­ziert, und für ein Sche­ma von fünf Dosen in sechs­mo­na­ti­gen Abstän­den als not­wen­dig erach­tet, um eine erfolg­rei­che Schwan­ger­schaft zu ver­hin­dern. Der dar­aus resul­tie­ren­de Impf­stoff gegen Unfrucht­bar­keit wur­de erfolg­reich in Ent­wick­lungs­län­dern erprobt.

– Nach Anga­ben der WHO könn­ten bis zu 63 Län­der betrof­fen gewe­sen sein. Der Anti­fer­ti­li­täts­impf­stoff war für die so genann­te Teta­nus­impf­kam­pa­gne für Neu­ge­bo­re­ne in Kenia vor­ge­se­hen. Es wur­den Impf­stoff­pro­ben aus der aktu­el­len Kam­pa­gne ent­nom­men und getestet.

– Das Vor­han­den­sein von HCG wur­de mit ver­schie­de­nen Tests in meh­re­ren Labors bestä­tigt. Eines die­ser Labo­re, AgriQ Quest, wur­de von Dr. Mura­gu­ri von der Regie­rung beauf­tragt, die Impf­stoff­pro­ben auf Beta-HCG zu analysieren.

– AgriQ Quest bestä­tig­te, dass die Pro­ben, die in ande­ren Labors posi­tiv auf Beta-HCG getes­tet wur­den, auch bei ihnen posi­tiv getes­tet wur­den. Als Dr. Mura­gu­ri von die­sen Ergeb­nis­sen erfuhr, for­der­te er AgriQ Quest schrift­lich auf, sei­nen Bericht zu ändern und wei­ger­te sich, für die Tests zu bezah­len, wenn AgriQ Quest dies nicht tun wür­de. Die Pro­ben des Teta­nus­impf­stoffs, die nicht von der Feld­kam­pa­gne, son­dern aus den Regie­rungs­ge­schäf­ten stamm­ten, waren jedoch nega­tiv. An die­sem Punkt ging die Regie­rung in die Offen­si­ve und erklär­te, die Impfstoffe…

– [Für­spre­cher] …sei­en sicher und frei von Beta-HCG.

– [Erzäh­le­rin] Um die Ano­ma­lie der posi­ti­ven Tests zu ver­tu­schen, schür­ten Regie­rungs­be­am­te und ande­re offen­bar Spe­ku­la­tio­nen in den Medi­en, dass die posi­ti­ven Pro­ben der Kam­pa­gne ver­fälscht und mani­pu­liert wor­den waren.

– Hier kom­men wir zu den wich­tigs­ten foren­si­schen Bewei­sen. Der Direk­tor von AgriQ Quest bestä­tig­te, dass das von ihm nach­ge­wie­se­ne HCG-Teta­nus-Toxo­id-Kon­ju­gat, die che­misch gebun­de­ne Form, die glei­che ist, die die WHO seit vie­len Jah­ren ent­wi­ckelt und getes­tet hat, nur im Her­stel­lungs­pro­zess ein­ge­führt wor­den sein kann und nicht durch eine spä­te­re Kon­ta­mi­na­ti­on mit Beta-HCG.

– Die­ses Hor­mon kann man nicht ein­fach in ein Fläsch­chen geben, tes­ten und dann fin­den. Die­ses Hor­mon saß auf etwas ande­rem, es gab also tat­säch­lich einen Buckel und einen Peak, es saß also tat­säch­lich auf etwas ande­rem, das che­misch ver­bun­den oder gebun­den war.

– Der HPLC-Test zeig­te, dass die­ses HCG kon­ju­giert war. Es war mit dem Teta­nus­to­xo­id verbunden.

– Zum Zeit­punkt der Her­stel­lung wird es auf die­se Wei­se her­ge­stellt. Sie hat­ten nicht damit gerech­net, dass die­se Pro­ben tat­säch­lich getes­tet wer­den wür­den und dass sich die Behaup­tun­gen bestä­ti­gen würden.

– [Erzäh­le­rin] Trotz­dem trat Dr. Mura­gu­ri im natio­na­len Fern­se­hen auf und behauptete…

– Ich den­ke, das ist wider­sprüch­lich, denn sie haben kei­ne Berich­te vorgelegt.

– Dies ist ein Bericht des AgriQ Quest-Laborana­ly­se­be­richts, des Gemein­sa­men Exper­ten­aus­schus­ses für Teta­nus-Toxo­id-Impf­stoff­tests. Dies ist ein Bericht des Kran­ken­hau­ses von Nai­ro­bi. Dies ist ein Bericht des Uni­ver­si­ty of Nai­ro­bi Col­le­ge of Health Sci­en­ces. Dies ist ein Bericht von Lan­cet Kenya.

– [Erzäh­le­rin] Dr. Mura­gu­ri selbst schien ver­ges­sen zu haben, dass er den Bericht hatte.

– Sogar den Bericht, der Karan­ja gege­ben wur­de und den ich hier in der Hand halte.

– [Erzäh­le­rin] Und weiter…

– Das Labor, in dem der Impf­stoff angeb­lich getes­tet wur­de, hat mir bestä­tigt, dass dies nie der Fall war.

– [Inter­view­er] Kein Labor hat jemals den Impf­stoff getes­tet und HCG gefunden?

– Das ist nicht korrekt.

– [Erzäh­le­rin] Die Behaup­tun­gen von Dr. Mura­gu­ri waren falsch.

– Es bedeu­tet also nur, dass jemand tat­säch­lich etwas Gro­ßes zu ver­ber­gen hatte.

– [Erzäh­le­rin] Was uns zu einer beun­ru­hi­gen­den Wen­dung der Ereig­nis­se führt. Trotz angeb­li­cher Dro­hun­gen, Beläs­ti­gun­gen und Ein­brü­chen in sei­nem Labor lud der Direk­tor von AgriQ Quest am 8. Okto­ber 2020 unse­re Kame­ras wie­der ein. Wir erfuh­ren, dass die staat­li­chen Pro­ben des Teta­nus­impf­stoffs mit der glei­chen Char­gen­num­mer wie die Pro­ben der Kam­pa­gne falsch eti­ket­tiert wor­den waren.

– [Für­spre­cher] Es war ein ande­res Eti­kett ange­bracht worden.

– [Inter­view­er] Nur der unte­re Teil?

– [Für­spre­cher] Nein, es war der gan­ze Teil.

– [Inter­view­er] Und dann ist das gan­ze Ding abgefallen?

– [Für­spre­cher] Ja, es fiel ab, und auf dem Eti­kett stand Serum Insti­tu­te, aber auf dem Eti­kett dar­un­ter stand eine ande­re Firma.

– [Erzäh­le­rin] Unter dem fal­schen Eti­kett stand nicht nur eine ande­re Char­gen­num­mer, son­dern auch ein völ­lig ande­rer Her­stel­ler. Obwohl der Gesund­heits­mi­nis­ter öffent­lich erklärt hat, dass für Kenia-

– Die Quel­le ist nur eine.

– [Erzäh­le­rin] Auch das ist falsch. Offen­bar gab es min­des­tens zwei Lie­fe­ran­ten des Teta­nus­impf­stoffs für Kenia, das Serum Insti­tu­te of India und Bio­lo­gi­cal E. Limi­ted, und der Inhalt ihrer Impf­stoff­fläsch­chen war unterschiedlich.

– Es ist wirk­lich trau­rig, wenn man sieht, dass die Phar­ma­in­dus­trie und Men­schen, die an Pro­fit und viel­leicht auch an ande­ren Din­gen wie der Bevöl­ke­rungs­kon­trol­le inter­es­siert sind, tat­säch­lich absicht­lich Men­schen ver­let­zen, um ihre Zie­le zu erreichen.

– Die Vor­stel­lung, dass irgend­wo ein Sys­tem, irgend­wo Men­schen dahin­ter ste­cken, dass ich eine Schwan­ger­schaft nicht aus­tra­gen kann? Das ist eine teuf­li­sche Agenda.

– Und wehe ihnen, denn solan­ge ich auf die­ser Welt lebe, wer­de ich jeden Impf­stoff, den sie hier­her brin­gen, auf­spü­ren, ana­ly­sie­ren und dem kenia­ni­schen Volk sagen, was er ist.

– [Erzäh­le­rin] In einer Geschich­te, die an John LeCar­rés “Der ewi­ge Gärt­ner” erin­nert, wur­de Dr. Karan­ja am 29. April 2021 offi­zi­ell durch das SARS-CoV-2-Virus getö­tet. Der ver­stor­be­ne Dr. Karan­ja hat­te eine Bot­schaft für den Rest der Welt.

– [Dr. Karan­ja] Wenn sie mit Afri­ka fer­tig sind, kom­men sie zu Ihnen. Hal­ten Sie Ihre Kin­der bereit. Sie wer­den sie holen, und sie wer­den auch Sie holen. 2016 wur­de Nicho­las Mura­gu­ri aus sei­ner Posi­ti­on am Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um entlassen.

– Im Zen­trum eines rie­si­gen Finanz­skan­dals ver­steck­te Mura­gu­ri wich­ti­ge Ver­trags­do­ku­men­te, die in Ver­bin­dung mit dem Lea­sing von medi­zi­ni­schen Gerä­ten im Wert von 63 Mil­li­ar­den Kenia­ni­schen Schil­ling stand, was der Senat als “kri­mi­nel­les Unter­fan­gen” bezeich­ne­te. Unfrucht­bar­keit: eine dia­b­li­sche Agenda

– Ich mache mir schon seit gerau­mer Zeit Sor­gen um Bill Gates. Den ers­ten Kon­takt mit sei­ner Agen­da hat­te ich bei einem Tref­fen, das ich besuch­te, der Ame­ri­can Socie­ty of Pediatric and Ado­lescent Gyne­co­lo­gists. Der Ehren­gast war Mal­colm Potts von der Ber­ke­ley Uni­ver­si­ty of Cali­for­nia. Er war der Lei­ter der Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on. Er war ein Bera­ter von Bill Gates.

– Er wuss­te genau, was Bill Gates tat. Stel­len Sie sich vor, wir sit­zen in einer Dis­kus­si­ons­run­de und er prahlt mit dem Erfolg ihres Pro­gramms in Afri­ka. Sie ver­an­stal­te­ten jeden Monat Depo-Pro­ve­ra-Par­tys und brach­ten den jun­gen Mäd­chen im Alter von 12 Jah­ren alle mög­li­chen Bom­meln, Per­len und Geschen­ke mit, um ihnen bei die­ser Gele­gen­heit Depo-Pro­ve­ra zu inji­zie­ren, was die Unfrucht­bar­keit die­ser jun­gen Stam­mes­frau­en sicher­te. Es sorg­te auch für das Ende ihrer nor­ma­len Repro­duk­ti­ons­zy­klen für die Zeit, in der sie das Depo-Pro­ve­ra erhiel­ten, und in den meis­ten Fäl­len weit dar­über hinaus.

– Ich habe also vie­le, vie­le Fäl­le gese­hen, in denen Depo-Pro­ve­ra zu dau­er­haf­ter Unfrucht­bar­keit geführt hat. Es ist schwer zu glau­ben, dass die­se afri­ka­ni­schen Mäd­chen über­haupt wuss­ten, was mit ihnen geschah, denn vie­le von ihnen hat­ten ihren Repro­duk­ti­ons­zy­klus noch nicht ein­mal lan­ge genug hin­ter sich, um zu wis­sen, was nor­mal ist.

– Natür­lich wur­den die unwis­sen­den jun­gen Mäd­chen nicht dar­über auf­ge­klärt, dass sie dadurch nicht nur für Mona­te, son­dern für Jah­re ihrer repro­duk­ti­ven Zyklen und wahr­schein­lich auch ihrer Frucht­bar­keit beraubt wer­den und dass dies zu vor­zei­ti­ger Osteo­po­ro­se, Fett­lei­big­keit, Depres­sio­nen und ande­ren schwer­wie­gen­den Fol­gen füh­ren wird.

– Im Grun­de genom­men neh­men Sie der Frau ihre repro­duk­ti­ve Gesund­heit weg. Die Arbeit, die sie in Afri­ka leis­te­ten, stand unter der Schirm­herr­schaft der Gates Foun­da­ti­on. Im Nach­hin­ein betrach­tet, hat mich das damals beun­ru­higt, und es beun­ru­higt mich jetzt noch mehr, da wir sehen, was mit dem Gar­da­sil-Impf­stoff und mög­li­cher­wei­se ande­ren neue­ren Impf­stof­fen pas­siert ist.

– [Dr. Brid­le] Wir inji­zie­ren die­se Impf­stof­fe in den Schul­ter­mus­kel. Bis­her ging man immer davon aus, dass sie nur an der Injek­ti­ons­stel­le blei­ben. Ist das eine siche­re Annah­me? Ganz und gar nicht. Das Spike-Pro­te­in gelangt in das Blut. Es rei­chert sich in recht hohen Kon­zen­tra­tio­nen in den Eier­stö­cken an. Das Spike-Pro­te­in ist ein patho­ge­nes Pro­te­in. Es ist ein Toxin. Es kann Schä­den in unse­rem Kör­per ver­ur­sa­chen. Wir haben einen gro­ßen Feh­ler gemacht. Das haben wir bis jetzt nicht erkannt. Wird es jun­ge Men­schen unfrucht­bar machen?

– Wenn Sie eine Per­son imp­fen, kann sie Anti­kör­per bil­den, die zu einem Angriff auf die Pla­zen­ta füh­ren kön­nen. Ich sage nicht, dass die­se Impf­stof­fe Unfrucht­bar­keit ver­ur­sa­chen wer­den, aber ich sage, dass kei­ner der Her­stel­ler Ihnen ver­si­chern soll­te, dass dies nicht der Fall sein wird, denn sie haben sich nicht die Mühe gemacht, zu mes­sen, ob die Ähn­lich­keit aus­reicht, um über­haupt Anti­kör­per zu pro­du­zie­ren, die Ihr eige­nes Hor­mon bin­den könn­ten, und wenn dies der Fall ist, ja, dann könn­te es Sie dar­an hin­dern, schwan­ger zu wer­den, oder ver­hin­dern, dass Ihre Pla­zen­ta rich­tig funk­tio­niert. Das ist die Besorgnis.

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