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Top-Immu­no­lo­ge zer­legt Coro­na-Maß­nah­men „Kol­la­te­ral­schä­den und Aktio­nis­mus müs­sen ver­mie­den werden“

Fr 2. Sep. 2022 | Angepinnt, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Das Nar­ra­tiv der heils­brin­gen­den Maß­nah­men und Imp­fun­gen gegen Coro­na bekommt immer mehr Ris­se. Ein Exper­te nach dem ande­ren wagt sich aus der Deckung und übt deut­li­che Kri­tik an der Coro­na-Poli­tik der ver­gan­ge­nen Jah­re. Min­des­tens eben­so erstaun­lich ist, dass sol­che Mei­nun­gen, die bis vor kur­zem noch als Ver­schwö­rungs­theo­rie abge­tan wur­den, inzwi­schen immer öfter den Weg in die Main­stream-Medi­en fin­den. Offen­sicht­lich setzt auch bei den dor­ti­gen Kol­le­gen lang­sam, aber sicher die Erkennt­nis ein, dass sich signi­fi­kan­te Neben­wir­kun­gen der Maß­nah­men und ins­be­son­de­re der Imp­fun­gen nicht mehr leug­nen las­sen. Jetzt gab die „Welt“ Prof. Dr. Mat­thi­as Her­rath die Chan­ce, in einem Gast­bei­trag sei­ne Sicht der Din­ge zu den „nicht-phar­ma­ko­lo­gi­schen Inter­ven­tio­nen“ (NPI) zum Aus­druck zu brin­gen. Und die Aus­sa­gen des renom­mier­ten Immu­no­lo­gen haben es durch­aus in sich. Sein Haupt­au­gen­merk rich­tet der Exper­te auf die soge­nann­ten NPI, also Mas­ken­pflicht, Lock­down, Qua­ran­tä­ne und der­glei­chen. Zu Beginn sei­nes Bei­trags erin­nert Her­rath an etwas, das … (Wei­ter­le­sen)

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