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Ist Ihnen auf­ge­fal­len, dass die Geimpf­ten und Geboos­ter­ten häu­fi­ger posi­tiv auf COVID getes­tet wer­den als die Unge­impf­ten? Ist das rei­ner Zufall oder könn­te es einen Zusam­men­hang zwi­schen der Anzahl der Coro­na-Imp­fun­gen und dem Risi­ko, an COVID zu erkran­ken, geben? Das zei­gen die neu­es­ten Daten. Vor gut zwei Jah­ren begann die COVID-19-Pan­de­mie. Seit­dem beläuft sich nach Anga­ben der ame­ri­ka­ni­schen Seu­chen­schutz­be­hör­de CDC die Übersterb­lich­keit – also die Zahl der Toten ober­halb des Durch­schnitts der Vor­jah­re – in den USA auf mehr als eine Mil­li­on. Auch in Deutsch­land und Groß­bri­tan­ni­en ver­zeich­nen Behör­den spä­tes­tens seit Beginn der Coro­na-Imp­fun­gen teils deut­lich erhöh­te Zah­len. (Wei­ter­le­sen)

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