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Für die Kri­ti­ker der Pan­de­mie-Poli­tik steht außer Fra­ge, dass die Covid-Maß­nah­men unzäh­li­ge Leben nicht nur zer­stört, son­dern in viel zu vie­len Fäl­len auch aus­ge­löscht haben. Das haben schon mehr­fach Stu­di­en nach­ge­wie­sen, dies­mal wie­der eine aus den USA. Das U.S. Natio­nal Bureau of Eco­no­mic Rese­arch (NBER) hat die Zahl der Todes­fäl­le in den Covid-Jah­ren 2020 und 2021 im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren ana­ly­siert. Aller­dings ist es schwie­rig, die Opfer der Lock­downs zu bezif­fern. Das U.S. NBER hat die Zahl der Todes­op­fer in den Covid-Jah­ren 2020 und 2021 im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren ana­ly­siert. Das Ergeb­nis: Allein in den USA haben die Abrie­ge­lun­gen wahr­schein­lich 170.000 Men­schen­le­ben gefor­dert. (Wei­ter­le­sen)

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