Todesfall nach Drittstich: Ärztekammer rät vorerst von Nach-Impfung ab

Fr 10. Sep. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: wochenblick.at

In Ober­hausen im deutschen Bun­des­land Nor­drhein-West­falen kam es in zeitlichem Zusam­men­hang zu ein­er Auf­frischungs-Impf-Aktion in einem Senioren­heim zu üblen Kom­p­lika­tio­nen. Neben zwei Wieder­bele­bun­gen bestätigt die Ärztekam­mer Nor­drhein nun auch den medi­al teil­weise ver­tuscht­en Todes­fall. Zudem sei jed­er zehnte Impfling kurz nach seinem Drittstich „heftig erkrankt“. In einem aktuellen Schreiben, das dem Wochen­blick vor­liegt, will sie die Entschei­dung über soge­nan­nte „Boost­er-Imp­fun­gen“ man­gels offizieller Empfehlun­gen nun den Ärzten selb­st über­lassen, rät diesen aber zu Geduld. 

  • Ärztekam­mer-Brief bestätigt Todes­fall in Senioren­heim in Oberhausen
  • Keine Empfehlung für die niederge­lasse­nen Ärzte zumin­d­est in Mönchenglad­bach, solange STIKO & EMA kein grünes Licht geben
  • Ungeachtet des Vor­falls berät die STIKO weit­er­hin über eine Empfehlung des „Drittstichs“ in Deutschland
  • In Öster­re­ich wurde dieser hinge­gen bere­its vom „Nationalen Impf­gremi­um“ sowie von der türkis-grü­nen Regierung emp­fohlen – trotz fehlen­der EMA-Zulassung

(Weit­er­lesen)

 

 

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