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Ter­mi­ne für Astra­Ze­ne­ca-Imp­fung fal­len aus: 680.000 Dosen unbe­rührt — Busi­ness Insider

Mi 17. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Die Wir­kung des Impf­stoffs der Fir­ma Astra­Ze­ne­ca gilt als umstrit­ten. In Deutsch­land soll das Mit­tel dar­um nur an unter 65-Jäh­ri­ge aus­ge­ge­ben werden.

Die Län­der sind jedoch bis­lang sehr zurück­hal­tend. Bis­lang bleibt der Impf­stoff in den Lagern und wird weit­ge­hend nicht ange­rührt. Laut Berech­nun­gen von Busi­ness Insi­der wur­den seit dem 7. Febru­ar nur 7 Pro­zent der fast 737.000 Impf­do­sen verimpft.

Recher­chen von Busi­ness Insi­der zei­gen: Impf­wil­li­ge, Ärz­te und selbst Behör­den sind wegen der umstrit­te­nen Wirk­sam­keit verunsichert.

Der Impf­stoff der bri­ti­schen Fir­ma Astra­Ze­ne­ca ist das Mit­tel, auf das Deutsch­land schon früh gro­ße Hoff­nun­gen setz­te. Schon vor Mona­ten hat­te bei­spiels­wei­se Nord­rhein-West­fa­len als eines der ers­ten Bun­des­län­der in sei­ner lan­des­wei­ten Impf­stra­te­gie alle Pro­zes­se auf die Vak­zi­ne von Bio­n­tech und Astra­Ze­ne­ca ausgelegt.

Doch dann kamen ers­te Berich­te, wonach es bei den Stu­di­en von Astra­Ze­ne­ca Unre­gel­mä­ßig­kei­ten gab und das Mit­tel nicht so wirk­sam sei wie erhofft, vor allem bei älte­ren Men­schen über 65. Wäh­rend die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­agen­tur das Mit­tel trotz­dem für alle Alters­grup­pen frei­gab, soll es in Deutsch­land nur für unter 65-Jäh­ri­ge ein­ge­setzt wer­den. Doch so oder so: Die Zwei­fel am Mit­tel bleiben.

Wei­ter­le­sen

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