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Tabu­the­ma Impf­schä­den – Arzt: „Man traut sich nicht, irgend­et­was zu sagen“

So 29. Mai. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Laut dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut gibt es etwa 0,02 Pro­zent schwe­re Impf­ne­ben­wir­kun­gen auf­grund der Mas­sen­imp­fun­gen gegen SARS-CoV‑2. In ande­ren Län­dern ist die­ser Wert zig­fach höher. Eine MDR-Recher­che wagt zu hin­ter­fra­gen. Nicht nur Ärz­te in Deutsch­land neh­men offen­bar die Beschwer­den von Coro­na-Imp­fop­fern nicht ernst. Wäh­rend ande­re Län­der von Impf­schä­den im Bereich um 0,8 Pro­zent der Geimpf­ten berich­ten, gibt das Paul-Ehr­lich-Insti­tut gera­de ein­mal 0,02 Pro­zent an, die schwe­re Impf­ne­ben­wir­kun­gen hät­ten. (Wei­ter­le­sen)

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