Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Kin­der und Jugend­li­che muss­ten und müs­sen den wohl höchs­ten Preis für die deut­sche Coro­na-Poli­tik bezah­len. Obwohl das Virus für sie selbst unge­fähr­lich ist und auch das Nar­ra­tiv von den Schu­len als Hot­spots längst wider­legt ist, wur­den gera­de die Jüngs­ten unse­rer Gesell­schaft immer wie­der als Pan­de­mie­trei­ber und poten­zi­el­le Lebens­ge­fahr für ihre Eltern und Groß­el­tern bezeich­net. Hin­zu kamen im Zuge der Lock­downs dra­ko­ni­sche Maß­nah­men wie Schul­schlie­ßun­gen sowie fak­ti­sches Ver­bot sport­li­cher und gesell­schaft­li­cher Akti­vi­tä­ten. Die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen die­ser und wei­te­rer Maß­nah­men auf die Psy­che und die Bil­dungs­ent­wick­lung der Kin­der und Jugend­li­chen wur­den bereits im Jahr 2020 durch ers­te Stu­di­en ange­deu­tet, was unse­re Poli­ti­ker aber nicht dar­an hin­der­te, den ein­mal ein­ge­schla­ge­nen Kurs bei­zu­be­hal­ten. Bereits im Novem­ber 2020 berich­te­ten die Autoren der Copsy-Stu­die 1 (Coro­na und Psy­che) von drei­mal mehr Kin­dern und Jugend­li­chen im Alter von 11 – 17 Jah­ren, die gegen­über der Vor-Coro­na-Zeit eine „gemin­der­te Lebens­qua­li­tät“ emp­fun­den haben. Am 21. April 2022 erschien nun die Copsy-Stu­die 3, die trotz zwi­schen­zeit­li­cher Locke­run­gen eine wei­te­re … (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest