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Stop­pen Sie die­sen Wahn­sinn! – 920 Frau­en haben den Ver­lust ihres unge­bo­re­nen Babys nach der Covid-Imp­fung gemeldet

Mo 7. Jun. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

In Groß­bri­tan­ni­en hat das Joint Com­mit­tee on Vac­ci­na­ti­on and Immu­ni­sa­ti­on (JVCI) emp­foh­len, dass allen schwan­ge­ren Frau­en der Covid-19-Impf­stoff ange­bo­ten wer­den soll­te. In den USA gibt die CDC inzwi­schen an, dass alle schwan­ge­ren Frau­en den Covid-19-Impf­stoff erhal­ten kön­nen, wenn sie dies wün­schen. Aber wie genau sind die­se Gesund­heits­be­hör­den zu dem Schluss gekom­men, dass die Covid-Impf­stof­fe für die Anwen­dung wäh­rend der Schwan­ger­schaft sicher sind? Das JVCI sagt, sie sei­en zu dem Schluss gekom­men, dass schwan­ge­ren Frau­en die Covid-Impf­stof­fe ange­bo­ten wer­den soll­ten, weil „in den USA etwa 90’000 schwan­ge­re Frau­en haupt­säch­lich mit Impf­stof­fen von Pfi­zer und Moder­na geimpft wur­den und kei­ne Sicher­heits­be­den­ken fest­ge­stellt wur­den“. Aber ist die­se Aus­sa­ge wahr? (Wei­ter­le­sen)

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