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Stin­ken­de Neben­wir­kun­gen des Maskentragens

Di 11. Aug. 2020 | Medizin und Pflege

Es dro­hen Zahn­fleisch­schwund, Ent­zün­dun­gen und Karies.

Zahn­ärz­te in New York haben fest­ge­stellt, dass das häu­fi­ge Tra­gen einer Mas­ke nebst schlech­tem Atem zu einer Viel­zahl wei­te­rer Beschwer­den führt. Das berich­tet die New York Post.

«Wir sehen Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen bei Men­schen, die bis­lang gesund waren und Kari­es bei Men­schen, die zuvor noch nie wel­che hat­ten», sagt Dr. Rob Ramon­di, Zahn­arzt und Mit­be­grün­der von One Man­hat­tan Den­tal. «Unge­fähr 50% unse­rer Pati­en­ten sind davon betroffen.»

Ver­ur­sacht wer­den die­se Sym­pto­me wahr­schein­lich vor allem dadurch, dass die Men­schen eher durch den Mund als durch die Nase atmen wäh­rend sie die Mas­ke tra­gen. Die Mund­at­mung ver­ur­sacht einen tro­cke­nen Mund mit weni­ger Spei­chel – und Spei­chel ist das, was Bak­te­ri­en bekämpft und die Zäh­ne rei­nigt. Zudem neu­tra­li­siert Spei­chel die Säu­re im Mund und beugt so Kari­es und Zahn­fleisch­erkran­kun­gen vor. Aus­ser­dem trin­ken Men­schen im mas­kier­ten Zustand weni­ger Wasser.

Quel­le: ‘Mask mouth’ is a serious­ly stin­ky side effect of wea­ring masks 

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