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Per­so­nal­man­gel im Gesund­heits­we­sen ist ein ver­brei­te­tes Pro­blem – nicht nur in Deutsch­land, wo man die Lage durch die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht bewusst ver­schärft hat. Auch in der Schweiz fehlt es an Fach­kräf­ten. Dass im Kampf gegen schlech­te Arbeits­be­din­gun­gen noch immer die Mit­ar­bei­ter am län­ge­ren Hebel sit­zen, zeig­ten jüngst die Assis­tenz­ärz­te im Ame­os Spi­tal Ein­sie­deln: Sie kün­dig­ten – alle geschlos­sen zum sel­ben Zeit­punkt. Die Kli­nik ringt nun um neu­es Per­so­nal. Die sie­ben Medi­zi­ner muss­ten Medi­en­be­rich­ten zufol­ge auf­grund von Per­so­nal­man­gel und Stel­len­kür­zun­gen regel­mä­ßig mehr als die gesetz­lich fest­ge­leg­ten 50 Wochen­stun­den arbei­ten. Oben­drein wur­den die obli­ga­to­ri­schen Wei­ter­bil­dun­gen der Ärz­te in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren wei­test­ge­hend gestri­chen. Nach­dem Beschwer­den nicht fruch­te­ten, zogen die Nach­wuchs­ärz­te geschlos­sen die Reiß­lei­ne. Nun müs­sen … (Wei­ter­le­sen)

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