Quel­le: ansa​ge​.org

Nicht nur die Tat­sa­che, dass lei­ten­de Ärz­te in Isra­el kürz­lich wie­der den hohen Anteil der hos­pi­ta­li­sier­ten Geboos­ter­ten – dar­un­ter auch schwe­re Fäl­le – als bedroh­lich bezeich­ne­ten (und dort bereits im August letz­ten Jah­res der Anteil damals dop­pelt geimpf­ter Hos­pi­ta­li­sier­ter bei 95 Pro­zent lag!), son­dern auch die neu­es­ten Daten der offi­zi­el­len israe­li­schen Gesund­heits­be­hör­den – die übri­gens Karl Lau­ter­bachs haar­sträu­ben­de Phan­ta­sie­pro­gnos­tik („500 Tote täg­lich“) pul­ve­ri­sie­ren – bele­gen eine ein­deu­ti­ge Kor­re­la­ti­on zwi­schen Imp­fung und Inzi­den­zen. In Deutsch­land gilt inzwi­schen zuver­läs­sig das exak­te Gegen­teil des­sen, was uns die regie­ren­den Impf­lob­by­is­ten in jeder öffent­lich-recht­li­chen Talk­show weis­ma­chen wol­len (und was para­do­xer­wei­se eben­so unbe­irrt wie unver­fro­ren als Argu­ment für eine Impf­pflicht ins Feld geführt wird): Je höher die Impf­quo­te, des­to mehr Infi­zier­te – und zwar unge­ach­tet der Ver­laufs­stär­ke. (Wei­ter­le­sen)

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