Selbst Berater des Bundesgesundheitsministeriums geben zu, dass die medizinische Versorgung der Bürger nie „wegen Corona“ infrage stand

Di 11. Mai. 2021 | Medizin und Pflege, Angepinnt

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Quelle: rubikon.news

Die überschätzte Gefahr

„Die Mit­glieder des Beirats beton­ten, dass die Pan­demie zu keinem Zeit­punkt die sta­tionäre Ver­sorgung an ihre Gren­zen gebracht hat.“ So trock­en kann das Faz­it der Analyse des Beirates des Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­ums klin­gen, die belegt, dass es nie eine epi­demis­che Not­lage von nationaler Trag­weite gegeben hat und somit alle „Maß­nah­men“ ver­fas­sungswidrig waren. Die Erhe­bung des RWI-Leib­niz-Insti­tutes wider­legt das Pan­demie-Nar­ra­tiv, mit dem die Regierun­gen des Bun­des und der Län­der Deutsch­land in die Krise stürzten, und gibt den Kri­tik­ern Recht. (Weit­er­lesen)

 

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