Schwere Reaktionen bei gesunden Teenagern nach der COVID-19-Impfungen

Do 20. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

mercola.com

  • Der 17-jährige Ever­est Rom­ney aus Drap­er, Utah, entwick­elte inner­halb weniger Tage nach Erhalt eines COVID-19-Impf­stoffs Blut­gerinnsel in seinem Gehirn
  • Emma Burkey, eine 18-Jährige aus der Gegend von Las Vegas, erhielt den Impf­stoff von John­son & John­son am 20. März 2021 und wurde auf­grund von Kramp­fan­fällen und Blut­gerinnseln in ihrem Gehirn inner­halb von zwei Wochen in ein kün­stlich­es Koma versetzt
  • Ein weit­er­er erschüt­tern­der Bericht besagt, dass ein 15-jähriger Junge aus Col­orado, der keine Vor­erkrankun­gen oder Allergien hat­te, zwei Tage nach Erhalt des Impf­stoffs COVID-19 von Pfiz­er an Herzver­sagen starb
  • Die Fam­i­lien der Opfer hof­fen auf Hil­fe bei den Arztrech­nun­gen, aber es ist unwahrschein­lich, dass sie diese bekom­men. Wenn Sie oder ein geliebter Men­sch durch einen exper­i­mentellen COVID-19-Impf­stoff ster­ben oder dauer­haft geschädigt wer­den, kön­nen Sie den Phar­makonz­ern, der ihn hergestellt hat, nicht verklagen

Gesunde Teenag­er wur­den ins Kranken­haus ein­geliefert, und es wurde min­destens ein Todes­fall bei einem Teenag­er gemeldet, nach­dem exper­i­mentelle COVID-19-Imp­fun­gen im Rah­men ein­er Not­fal­lzu­las­sung (Emer­gency Use Autho­riza­tion, EUA), die den Impf­stoffher­stellern von der US Food and Drug Admin­is­tra­tion erteilt wurde, verteilt wur­den. Die uner­wün­scht­en Ereignisse sind beson­ders tragisch, da COVID-19 eine 99,997%ige Über­leben­srate bei Kindern und Jugendlichen aufweist, was die Notwendigkeit der Imp­fung höchst frag­würdig erscheinen lässt.

Eines der Risiken bei einem exper­i­mentellen medi­zinis­chen Ver­fahren wie dem COVID-19-Impf­stoff ist, dass jede Per­son, die daran teil­nimmt, Teil des Exper­i­ments ist. Uner­wartete uner­wün­schte Reak­tio­nen kön­nen auftreten, auch bei Impf­stof­fen, die seit Jahrzehn­ten ver­wen­det werden.

Oft sind die Reak­tio­nen leicht und umfassen Symp­tome wie Kopf­schmerzen, Muskelschmerzen, Schüt­tel­frost und Fieber, aber in anderen Fällen kön­nen die Reak­tio­nen schw­er, schwächend und sog­ar tödlich sein.

Bis zum 30. April 2021 wur­den 3837 Todes­fälle an das U.S. Vac­cine Adverse Event Report­ing Sys­tem (VAERS) gemeldet. Frühere Unter­suchun­gen haben gezeigt, dass nur zwis­chen 1 % und 10 % der uner­wün­scht­en Reak­tio­nen jemals an VAERS gemeldet wer­den, da es sich um ein pas­sives, frei­williges Meldesys­tem han­delt, sodass die tat­säch­liche Zahl viel höher sein kön­nte. Eine von der US-Regierung finanzierte und 2011 veröf­fentlichte Studie ergab, dass weniger als 1 % der Impf­stoffneben­wirkun­gen jemals an VAERS gemeldet werden.

Gesun­der Teenag­er entwick­elt nach Imp­fung Blut­gerinnsel im Gehirn

Am 21. April 2021 erhielt der 17-jährige Ever­est Rom­ney aus Drap­er, Utah, den Impf­stoff COVID-19. Am näch­sten Tag war sein Hals geschwollen und er entwick­elte starke Kopf­schmerzen, die tage­lang anhiel­ten. „Er kon­nte seinen Hals nicht mehr ohne die Hil­fe sein­er Hände bewe­gen“, sagte seine Mut­ter Cherie Rom­ney gegenüber ABC 4 News.

Ever­ests Kinder­arzt sagte zunächst, dass die Nack­en­symp­tome auf eine Muskelz­er­rung zurück­zuführen seien, aber Ever­est entwick­elte auch Fieber, was seine Mut­ter dazu ver­an­lasste, nach Antworten zu suchen.

Der Kinder­arzt verord­nete Antibi­oti­ka und eine Hal­skrause und ver­mutete, dass es sich um eine Ver­let­zung vom Bas­ket­ball han­deln kön­nte, den Ever­est spielt, aber Cherie drängte auf eine CT-Unter­suchung, nach­dem die Migräne mehr als eine Woche lang anhielt, was zwei Blut­gerinnsel in seinem Gehirn und ein drittes an der Außen­seite seines Gehirns ergab.

Nach­dem er einige Zeit auf der Inten­sivs­ta­tion ver­bracht hat­te, wurde Ever­est ent­lassen, aber die Schwellung in seinen Augen hielt an und sie sind sich nicht sich­er, was die Zukun­ft brin­gen wird. „Das Schwierig­ste war, dass ich ihn diese Spritze bekom­men ließ. Dabei war er vorher gesund und wohlauf“, sagte Cherie. „Aber man stellt es in Frage, man kann nicht anders, als es infrage zu stellen, wenn alles schief geht … Es war ziem­lich schrecklich. „

18-Jährige mit Blut­gerinnseln nach COVID-Spritze im Krankenhaus

Emma Burkey, eine 18-Jährige aus der Gegend von Las Vegas, entwick­elte nach ein­er COVID-19-Imp­fung eben­falls Blut­gerinnsel in ihrem Gehirn. Sie erhielt den Impf­stoff von John­son & Johnson/Janssen am 20. März 2021 und wurde auf­grund von Kramp­fan­fällen und Blut­gerinnseln in ihrem Gehirn inner­halb von zwei Wochen in ein kün­stlich­es Koma versetzt.

Sie erholt sich in einem Reha­bil­i­ta­tion­szen­trum, aber Bret John­son, Burkeys Pfar­rer, der gebeten wurde, als Sprech­er zu fungieren, sagte gegenüber For­tune: „Wir wis­sen nicht, was mit Emma passieren wird, wie lange es dauern wird, bis sie zu einem nor­malen Leben zurück­kehren kann.

Am 13. April 2021 gab die U.S. Food and Drug Admin­is­tra­tion (FDA) bekan­nt, dass sie die Ver­wen­dung des Impf­stoffs COVID-19 von John­son & John­son in den USA pausieren würde, nach­dem sechs Fälle von sel­te­nen und schw­eren Blut­gerinnseln, die als zere­brale Venensi­nusthrom­bose (CVST) beze­ich­net wer­den, in Verbindung mit niedri­gen Blut­plättchen­werten (Throm­bozy­tope­nie) gemeldet wur­den. Ein Todes­fall wurde infolgedessen gemeldet.

Zusam­men ist der Zus­tand als Throm­bose-Throm­bozy­tope­nie-Syn­drom (TTS) bekan­nt. Min­destens neun weit­ere Fälle wur­den VAERS zwis­chen dem 13. und 23. April 2021 gemeldet, alle bei Frauen im Alter zwis­chen 18 und 59 Jahren.

Der exper­i­mentelle John­son & John­son COVID-19-Impf­stoff ver­wen­det einen huma­nen Ade­n­ovirus-Vek­tor, um dop­pel­strängige DNA für das SARS-CoV-2-Spike-Pro­tein in Zellen einzubrin­gen, ähn­lich wie der exper­i­mentelle COVID-19-Impf­stoff von AstraZeneca/Oxford Uni­ver­si­ty, der einen Schim­pansen-Ade­n­ovirus-Vek­tor verwendet.

Am 10. Mai 2021 emp­fahl ein Experten­gremi­um in Nor­we­gen, dass sowohl der COVID-Impf­stoff von AstraZeneca als auch der von John­son & John­son auf­grund des Risikos von Blut­gerinnseln aus der Impfkam­pagne des Lan­des gestrichen wer­den sollte.

Däne­mark hat den Impf­stoff von John­son & John­son aus dem­sel­ben Grund eben­falls abgelehnt, während in den USA die FDA und die U.S. Cen­ters for Dis­ease Con­trol and Pre­ven­tion (CDC) die Pause für die Imp­fung aufhoben und emp­fahlen, die Ver­wen­dung des Impf­stoffs wieder aufzunehmen, mit der Begrün­dung: „Zum jet­zi­gen Zeit­punkt deuten die ver­füg­baren Dat­en darauf hin, dass die Wahrschein­lichkeit des Auftretens von TTS sehr ger­ing ist, aber die FDA und die CDC wer­den weit­er­hin wach­sam bleiben und dieses Risiko untersuchen“.

Sie fügten jedoch eine War­nung vor dem Risiko in ihrem „Fact Sheet for Recip­i­ents and Care­givers“ hinzu, in dem es heißt:

„Blut­gerinnsel, die Blut­ge­fäße im Gehirn, im Bauch und in den Beinen betr­e­f­fen, zusam­men mit einem niedri­gen Spiegel an Blut­plättchen (Blutzellen, die dem Kör­p­er helfen, Blu­tun­gen zu stop­pen), sind bei eini­gen Per­so­n­en aufge­treten, die den COVID-19-Impf­stoff von Janssen [John­son & John­son] erhal­ten haben. Bei Per­so­n­en, die diese Blut­gerinnsel und niedrige Throm­bozyten­werte entwick­el­ten, began­nen die Symp­tome etwa ein bis zwei Wochen nach der Impfung.

Die meis­ten Per­so­n­en, die diese Blut­gerinnsel und niedri­gen Blut­plättchen­werte entwick­el­ten, waren weib­lich und im Alter von 18 bis 49 Jahren. Die Wahrschein­lichkeit, dass dies bei Ihnen auftritt, ist ger­ing. Sie soll­ten sofort einen Arzt auf­suchen, wenn Sie eines der fol­gen­den Symp­tome nach der Verabre­ichung von Janssen COVID-19-Impf­stoff haben:

  • Kurzat­migkeit
  • Schmerzen in der Brust
  • Angeschwol­lene Beine
  • Anhal­tende Unterleibsschmerzen
  • Schwere oder anhal­tende Kopf­schmerzen oder ver­schwommenes Sehen
  • Leichte Blutergüsse oder kleine Blut­fleck­en unter der Haut jen­seits der Injektionsstelle

Dies sind möglicher­weise nicht alle möglichen Neben­wirkun­gen des Impf­stoffs Janssen COVID-19. Es kön­nen schw­er­wiegende und uner­wartete Wirkun­gen auftreten.“

COVID-Impf­stoff-bed­ingter Tod eines Teenagers bei VAERS gemeldet

Ein weit­er­er erschüt­tern­der Bericht in VAERS besagt, dass ein 15-jähriger Junge aus Col­orado, der keine Vor­erkrankun­gen oder Allergien hat­te, zwei Tage nach der Verabre­ichung des exper­i­mentellen mRNA-Impf­stoffs COVID-19 von Pfiz­er an Herzver­sagen starb.

In einem Inter­view mit Yahoo News wies Tom Shimabukuro, stel­lvertre­tender Direk­tor des Immu­niza­tion Safe­ty Office bei der CDC, den Bericht zurück und erklärte:

„Jed­er kann eine Mel­dung machen, und die Infor­ma­tio­nen wer­den nicht über­prüft. Wenn sie als ernst eingestuft wer­den, geht die CDC der Sache nach und holt medi­zinis­che Unter­la­gen ein. Einige dieser Berichte kön­nten echte uner­wün­schte Reak­tio­nen sein, die durch den Impf­stoff verur­sacht wer­den, und einige dieser Berichte sind zufäl­lige gesund­heitliche Ereignisse und haben über­haupt nichts mit dem Impf­stoff zu tun … Die Vorteile der Imp­fung über­wiegen bei weit­em die Risiken der Impfung.“

Min­destens fünf Todes­fälle wur­den VAERS nach ein­er COVID-19-Imp­fung in der Kat­e­gorie der 6- bis 17-Jähri­gen gemeldet. Dreizehn weit­ere Berichte über lebens­bedrohliche Ver­let­zun­gen oder dauer­hafte Behin­derun­gen wur­den eben­falls in dieser Alters­gruppe gemeldet. Trotz der unbekan­nten und poten­ziell tödlichen Risiken wird der COVID-19-Impf­stoff an Kindern im Alter von 6 Monat­en getestet.

Forsch­er der Yale School of Med­i­cine leit­en die klin­is­che Studie von Mod­er­na mit einem COVID-Impf­stoff für Kinder im Alter von 6 Monat­en bis 12 Jahren, die an 6750 Kindern an 90 Stan­dorten in den USA und Kana­da durchge­führt wird. Aber wie Dr. Inci Yildirim, außeror­dentlich­er Pro­fes­sor für Pädi­a­trie (Infek­tion­skrankheit­en) an der Yale School of Med­i­cine, anmerkt:

„Eine klin­is­che Studie für einen COVID-19-Impf­stoff für Kinder erfordert die Berück­sich­ti­gung viel­er zusät­zlich­er Fak­toren. Kinder sind keine kleinen Erwach­se­nen. Während Kinder wach­sen und sich entwick­eln, wächst und entwick­elt sich auch ihr Immun­sys­tem. Ein 16 Monate altes Kind ist nicht das­selbe wie ein 16-Jähriger. Sie sind bei­de Kinder, aber ihre Fähigkeit, auf die Impf­stoffe zu reagieren, ist nicht die gleiche.“

Opfer, die Hil­fe für ihre Arztrech­nun­gen suchen, wer­den sie wahrschein­lich nicht bekommen

Burkey, der Teenag­er, der nach der Imp­fung auf­grund von Blut­gerinnseln und Kramp­fan­fällen im kün­stlichen Koma lag, hat Arztrech­nun­gen in Höhe von 513’000 Dol­lar, und das ist nur die erste Runde. In den USA haben die Her­steller des COVID-19-Impf­stoffs bere­its so etwas wie einen „Freifahrtschein“, wenn es um die Haf­tung für Impf­schä­den und Kla­gen geht, und zwar unter dem Pub­lic Readi­ness and Emer­gency Pre­pared­ness (PREP) Act, der 2005 ver­ab­schiedet und 2020 geän­dert wurde.

Im Jahr 1986 schuf der US-Kongress ein bun­desweites Entschädi­gung­spro­gramm für Impf­schä­den (VICP) als admin­is­tra­tive Alter­na­tive zu ein­er Klage für Ver­let­zun­gen und Todes­fälle, die durch Impf­stoffe verur­sacht wur­den, die von der CDC im Nation­al Child­hood Vac­cine Injury Act von 1986 für Kinder emp­fohlen wurden.

Über einen Zeitraum von 30 Jahren wurde dieses Gesetz durch Änderun­gen des Kon­gress­es und Vorschriften der Bun­des­be­hör­den sowie durch ein Urteil des Ober­sten Gericht­shofs der USA im Jahr 2011 geschwächt, das die Her­steller von Impf­stof­fen effek­tiv von jeglich­er Haf­tung befreite.

Ange­focht­ene Ansprüche wegen Impf­schä­den, die unter dem Gesetz von 1986 ein­gere­icht wer­den, wer­den von speziellen Richtern am U.S. Court of Fed­er­al Claims in Wash­ing­ton, D.C., entsch­ieden, und es gibt einen Treuhand­fonds, aus dem Ansprüche bezahlt wer­den, was Ver­sicherungs­ge­sellschaften, die Impf­stoffher­steller und Impf­stof­fan­bi­eter vertreten, vor kost­spieli­gen Auszahlun­gen für Impf­stof­fver­let­zun­gen und Todes­fälle bewahrt. Nur Ver­let­zungsansprüche für Impf­stoffe, die rou­tinemäßig von der CDC emp­fohlen wer­den, kön­nen in diesem „Impf­stof­fgericht“, das durch das Gesetz von 1986 geschaf­fen wurde, ange­hört werden.

Der U.S. Court of Fed­er­al Claims wird jedoch nicht an der Entschei­dung über strit­tige COVID-19-Impf­stof­fver­let­zungskla­gen beteiligt sein. Das bere­its erwäh­nte PREP-Gesetz, das 2005 vom Kongress ver­ab­schiedet und 2020 mit viel Ein­fluss der phar­mazeutis­chen Indus­trie geän­dert wurde, wird sich geson­dert mit COVID-19-Impf­stoff-Ver­let­zungskla­gen befassen, die über das Coun­ter­mea­sures Injury Com­pen­sa­tion Pro­gram geleit­et wer­den. Wie von For­tune angemerkt:

Das „Coun­ter­mea­sures Injury Com­pen­sa­tion Pro­gram“, das von einem obskuren Büro inner­halb des US-Gesund­heitsmin­is­teri­ums betrieben wird, deckt medi­zinis­che Kosten und Lohnaus­fälle ab, die nicht von der Ver­sicherung bezahlt wer­den. Nach Angaben der Health Resources and Ser­vices Admin­is­tra­tion [HRSA], die das Pro­gramm betreibt, wur­den bis zum 26. April 445 Anträge wegen uner­wün­schter Reak­tio­nen auf Impf­stoffe oder Behand­lun­gen eingereicht.“

Von diesen 445 COVID-19-bezo­ge­nen Ansprüchen ste­ht etwa ein Vier­tel im Zusam­men­hang mit Impf­stof­fen, und bish­er sind noch keine Auszahlun­gen erfol­gt. Während die HRSA erk­lärte, dass keine Ansprüche entschädigt wur­den, weil sie nicht alle erforder­lichen Infor­ma­tio­nen haben, hat das Pro­gramm eine notorisch niedrige Entschädigungsrate.

In den let­zten zehn Jahren haben nur 39 von fast 500 Ansprüchen, die unter dem PREP-Gesetz ein­gere­icht wur­den, eine Entschädi­gung durch den Bund erhal­ten, meist auf­grund von Reak­tio­nen, die durch den H1N1-Impf­stoff verur­sacht wur­den. Das Faz­it ist lei­der fol­gen­des, wie Bar­bara Loe Fish­er vom Nation­al Vac­cine Infor­ma­tion Cen­ter anmerkt:

„Bere­its wohlhabende Phar­mafir­men erhiel­ten von der Regierung min­destens 9 Mil­liar­den Dol­lar, um in reko­rd­verdächtiger Zeit exper­i­mentelle COVID-Impf­stoffe zu entwick­eln, die den nor­malen Prozess der Impf­stof­fen­twick­lung, ‑prü­fung und ‑lizen­zierung um fünf bis zehn Jahre verkürzen.

Aber das war noch nicht genug. Der Kongress gewährte den Unternehmen auch einen Haf­tungss­chutz vor Kla­gen, wenn das Pro­dukt, für dessen Her­stel­lung sie von der Regierung bezahlt wur­den, nicht so funk­tion­iert, wie es bewor­ben wurde, oder wenn eine Per­son durch seine Ver­wen­dung ver­let­zt wird.

Wenn Sie oder ein Ihnen nah­este­hen­der Men­sch durch einen exper­i­mentellen oder dem­nächst von der FDA zuge­lasse­nen COVID-Impf­stoff ster­ben oder dauer­haft ver­let­zt wer­den, kön­nen Sie den Phar­makonz­ern, der ihn hergestellt hat, nicht verk­la­gen, selb­st wenn es Beweise dafür gibt, dass das Unternehmen ihn weniger reak­tiv oder effek­tiv­er hätte machen können.“

Das Nation­al Vac­cine Infor­ma­tion Cen­ter (NVIC) hat kür­zlich mehr als 50 Video­präsen­ta­tio­nen von der kostenpflichti­gen Fifth Inter­na­tion­al Pub­lic Con­fer­ence on Vac­ci­na­tion, die vom 16. bis 18. Okto­ber 2020 stat­tfand, online gestellt und für jed­er­mann kosten­los zugänglich gemacht.

Das The­ma der Kon­ferenz lautete „Schutz der Gesund­heit und der Autonomie im 21. Jahrhun­dert“, und es kamen Ärzte, Wis­senschaftler und andere Ange­hörige der Gesund­heits­berufe, Men­schen­recht­sak­tivis­ten, Führer von Glaubens­ge­mein­schaften, Ver­fas­sungs- und Bürg­er­recht­san­wälte, Autoren und Eltern von impfgeschädigten Kindern zu Wort, die über Impf­stoff-Wis­senschaft, ‑Poli­tik, ‑Recht und ‑Ethik sowie über Infek­tion­skrankheit­en, ein­schließlich der Impf­stoffe Coro­n­avirus und COVID-19, sprachen.

Im Dezem­ber 2020 veröf­fentlichte ein britis­ches Unternehmen falsche und irreführende Infor­ma­tio­nen über NVIC und seine Kon­ferenz, was NVIC dazu ver­an­lasste, die gesamte Kon­ferenz zur freien Ansicht zu öff­nen. Die Kon­ferenz hat alles, was Sie brauchen, um sich zu informieren und Ihre per­sön­lichen Frei­heit­en und Frei­heit­en in Bezug auf Ihre Gesund­heit zu schützen.

Lassen Sie sich diese unglaubliche Gele­gen­heit nicht ent­ge­hen. Ich war ein Red­ner auf dieser ermächti­gen­den Kon­ferenz und bitte Sie drin­gend, diese Video-Präsen­ta­tio­nen zu sehen, bevor sie zen­siert und von der tech­nokratis­chen Elite weggenom­men werden.

Quellen:

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