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Staats­an­walt­schaft erkennt kein Fremd­ver­schul­den: Weil Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung zur Imp­fung vor­lag. 

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Nach vie­len Wochen quä­len­der Unge­wiss­heit für die Ange­hö­ri­gen sind die Ermitt­lun­gen der Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth zum Tod der 15-jäh­ri­gen Che­yenne B. abge­schlos­sen. Die Mut­ter sag­te im Inter­view Ende Dezem­ber 2021: “Che­yenne hat­te eine star­ke Throm­bo­se im lin­ken Arm, der sehr dick gewor­den war. Ich per­sön­lich bin über­zeugt, dass mei­ne Toch­ter die­se Throm­bo­se wegen der Imp­fung ent­wi­ckelt hat und dass sie eine Herz­mus­kel­ent­zün­dung hat­te.“ Wir spre­chen mit der Sprecherin/​Oberstaatsanwältin der Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth zum aktu­el­len Stand der Ermitt­lun­gen. Zunächst wird uns mit­ge­teilt, dass das Ver­fah­ren zwi­schen­zeit­lich ein­ge­stellt wur­de. Von der Ein­lei­tung eines Ermitt­lungs­ver­fah­rens wur­de mit Ent­schei­dung von Ende der Woche abge­se­hen, heißt es wei­ter, die Ver­fü­gung dazu sei schon raus­ge­gan­gen. (Wei­ter­le­sen)

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