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In einem dra­ma­ti­schen Appell hat die erfah­re­ne Ana­lys­tin für medi­zi­sche For­schungs­da­ten, Dr. Tess Lawrie, in einem offe­nen Brief an die Zulas­sungs­be­hör­de für Medi­zin­pro­duk­te in Groß­bri­tan­ni­en (MHRA) dafür plä­diert, ange­sichts der bereits vor­lie­gen­den Doku­men­ta­tio­nen von Neben­wir­kun­gen der diver­sen Covid-19-Impf­stof­fe, das lau­fen­de Impf­pro­gramm der Regie­rung sofort zu stop­pen. Dr. Lawrie gehör­te bis Ende 2020 zu den lang­jäh­ri­gen und ver­läss­li­chen Dienst­leis­tern der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und des Natio­na­len Gesund­heits­diens­tes von Groß­bri­tan­ni­en (NHS). Der fach­li­che Leu­mund von Dr. Lawrie ist unbe­strit­ten, auch weil ihr Insti­tut aus­schliess­lich für öffent­li­che Ein­rich­tun­gen arbei­tet und kei­ne Auf­trä­ge für Unter­neh­men aus der Phar­ma-Indus­trie über­nimmt, weil dies sie Unab­hän­gig­keit der Ana­ly­sen des Unter­neh­mens beein­träch­ti­gen könn­te. Umso mehr ist die an Deut­lich­keit kaum zu über­bie­ten­de War­nung an die Zulas­sun­ga­be­hör­de ernst zu (Wei­ter­le­sen)

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