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Beson­ders für Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen und gestör­tem Immun­sys­tem wird die Covid-Imp­fung als regel­recht obli­ga­to­risch ver­kauft. Dabei ging aus Erhe­bun­gen zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen bereits her­vor, dass gera­de Men­schen mit bekann­ten Immun­stö­run­gen durch die Imp­fung medi­zi­ni­sche Pro­ble­me bekom­men kön­nen. Der Rheu­ma­to­lo­ge Robert Jack­son bestä­tigt die­se Beob­ach­tun­gen. Jack­son ist seit 35 Jah­ren Arzt mit dem Schwer­punkt Rheu­ma­to­lo­gie. Er behan­delt rund 5.000 Pati­en­ten, etwa 3.000 davon sind gegen Covid geimpft wor­den. Im Inter­view mit Ste­ve Kirsch berich­tet er offen über die Pro­ble­me, die er im Zusam­men­hang mit den umstrit­te­nen Vak­zi­nen beob­ach­tet. Er selbst hat­te die Imp­fung zunächst noch emp­foh­len – wur­de im Ver­lauf aber skep­tisch. (Wei­ter­le­sen)

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