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Rheu­ma­to­lo­ge: 40 % von 3.000 geimpf­ten Pati­en­ten berich­te­ten über Impf­schä­den, 5 % sind immer noch geschädigt

Mi 11. Mai. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

child​rens​he​alth​de​fen​se​.org: Dr. Robert Jack­son sag­te, dass er in den 35 Jah­ren sei­ner ärzt­li­chen Tätig­keit so etwas noch nie gese­hen habe – 40 % der geimpf­ten Pati­en­ten in sei­ner Pra­xis berich­te­ten über eine Impf­ver­let­zung, und 5 % sind immer noch geschä­digt. Dr. Robert Jack­son ist seit 35 Jah­ren als Arzt tätig. In sei­ner Pra­xis gibt es mehr als 5.000 Pati­en­ten, von denen etwa 3.000 mit COVID-19-Impf­stof­fen geimpft wur­den. Das Beson­de­re an ihm ist, dass er sich nicht scheut, über das, was er bei sei­nen Pati­en­ten sieht, zu spre­chen. Das liegt dar­an, dass er zu wert­voll ist, um ent­las­sen zu wer­den. Jack­son sag­te, er habe in sei­ner Lauf­bahn noch nie so etwas gese­hen wie das, was er jetzt sieht: 40 % sei­ner geimpf­ten Pati­en­ten berich­te­ten über eine Impf­ver­let­zung, und 5 % sind immer noch ver­letzt. (Wei­ter­le­sen)

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