Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Vor weni­gen Wochen berich­te­te reit​schus​ter​.de über eine Kri­sen­sit­zung der Ber­li­ner Feu­er­wehr. Der sprung­haf­te Anstieg der Ret­tungs­ein­sät­ze sowie mas­si­ve Eng­päs­se beim Per­so­nal hat­ten ins­be­son­de­re in den ver­gan­ge­nen Mona­ten dazu geführt, dass der Aus­nah­me­zu­stand bei den Flo­ri­ans­jün­gern in der Haupt­stadt zur Regel gewor­den ist. Ein Feu­er­wehr­mann fand in einer Per­so­nal­ver­samm­lung deut­li­che Wor­te und warn­te: „Wenn wir so wei­ter­ma­chen, wie wir gera­de fah­ren, dann wird es Tote geben.“ Da Ret­tungs­wa­gen und ‑sani­tä­ter immer öfter wegen Baga­tel­len geru­fen wer­den, feh­len die ent­spre­chen­den Kapa­zi­tä­ten oft­mals bei „ech­ten“ Not­fäl­len, so der Tenor. Die bekla­gens­wer­ten Zustän­de bei der Ber­li­ner Feu­er­wehr sind aber offen­bar nur die Spit­ze des Eis­bergs. Kurz nach der Ver­öf­fent­li­chung die­ses Arti­kels erreich­te unse­re Redak­ti­on … (Wei­ter­le­sen)

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