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Renom­mier­tes Medi­zin-Jour­nal pran­gert an: Wie die Phar­ma-Indus­trie die Wis­sen­schaft gekauft hat

Do 31. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Nicht erst seit den Covid-Imp­fun­gen ist bekannt, dass die Phar­ma­in­dus­trie kei­nes­wegs an der Gesund­heit der Men­schen, son­dern am eige­nen Pro­fit inter­es­siert ist. Doch die mas­siv umstrit­te­nen Gen­the­ra­peu­ti­ka gegen Covid-19 und ihre krampf­haf­te Ver­mark­tung durch poli­tisch Ver­ant­wort­li­che, die Medi­en sowie hoch­ran­gi­ge Ver­tre­ter von medi­zi­ni­scher Wis­sen­schaft und For­schung haben dafür gesorgt, dass auch den Bür­gern die­se Pro­ble­ma­tik deut­lich bewuss­ter gewor­den ist. Das bedeu­ten­de Medi­zin-Jour­nal „The BMJ“ (Bri­tish Medi­cal Jour­nal) gab schon in der Ver­gan­gen­heit kri­ti­schen Stim­men eine Platt­form und bleibt die­sem Kurs treu: Ein aktu­el­ler Arti­kel legt dar, dass „evi­denz­ba­sier­te Medi­zin“ nichts ande­res als pure Illu­si­on ist. Der am 16. März ver­öf­fent­lich­te Kom­men­tar von Jon Jurei­di­ni und Lee­mon B. McHen­ry führt im Detail aus, wie … (Wei­ter­le­sen)

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