Rechtsanwälte für Grundrechte: COVID-19-„Impfung“ – eine Haftungsfalle für Ärzte?

Do 19. Aug. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: report24.news

Über wie viel Wis­sen ver­fü­gen soge­nan­nte „Impfärzte“ im Hin­blick auf die Imp­fung gegen COVID-19 tat­säch­lich? Ist ihnen beispiel­sweise bekan­nt, dass die Her­steller der Covid-19-Impf­stoffe in ihren Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen bestäti­gen, dass ihre Sub­stanzen wed­er vor ein­er Infek­tion mit dem Virus, noch vor dessen Weit­er­gabe schützen? Dass eine schriftliche Aufk­lärung der Impfwilli­gen nicht aus­re­ichend ist? Dass Beruf­shaftpflichtver­sicherun­gen gute Gründe sehen kön­nten, sich auf Haf­tungsauss­chlüsse zu berufen und zugle­ich auf das Impf­schadenge­setz kein Ver­lass ist? (Weit­er­lesen)

 

 

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