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Patho­lo­gen setz­ten in Brand­brie­fen dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut kur­ze Frist, das Imp­fen unver­züg­lich zu stoppen

Sa 2. Apr. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Das für die Impf­si­cher­heit zustän­di­ge staat­li­che Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) ver­harm­lost in sei­nen Sicher­heits­be­rich­ten per­ma­nent die immer mehr im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit den mRNA-Impf­stof­fen zuta­ge tre­ten­den schwe­ren Impf­ne­ben­wir­kun­gen und Todes­fäl­le und leug­net, bis auf weni­ge Aus­nah­men, einen kau­sa­lem Zusam­men­hang. Dar­auf ist hier schon ein­ge­hend hin­ge­wie­sen wor­den. Ein­ga­ben von Wis­sen­schaft­lern, Jour­na­lis­ten und einer Kran­ken­ver­si­che­rung haben bis­her nichts bewirkt. Nun hat auch der renom­mier­te Patho­lo­ge Prof. Arne Burk­hardt auf Grund sei­ner alar­mie­ren­den For­schungs­er­geb­nis­se in zwei Brand­brie­fen an das PEI einen sofor­ti­gen Impf-Stopp gefor­dert. Doch in obrig­keits­staat­li­cher Manier hüllt es sich in Schwei­gen. (Wei­ter­le­sen)

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