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Offi­zi­el­le Regie­rungs­do­ku­men­te zei­gen, dass die Behör­den die Affen­po­cken benut­zen, um die Tat­sa­che zu ver­tu­schen, dass die COVID-19-Impf­stof­fe das erwor­be­ne Immun­de­fi­zi­enz­syn­drom verursachen

Do 28. Jul. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Die neu auf­kom­men­de Hys­te­rie über das angeb­li­che Auf­tre­ten von „Affen­po­cken“ in den west­li­chen Län­dern ist nicht das, was sie zu sein scheint. Wir sind nicht Zeu­ge, wie das Affen­po­cken­vi­rus zum ers­ten Mal in den Län­dern der ers­ten Welt um sich greift. Statt­des­sen sind wir Zeu­gen des jüngs­ten Ver­suchs, dra­ko­ni­sche Bio­si­cher­heits­maß­nah­men vor­an­zu­trei­ben, indem die ver­hee­ren­den Schä­den am Immun­sys­tem von Men­schen, die mit dem Covid-19-Impf­stoff geimpft wur­den, auf monu­men­ta­le Wei­se ver­tuscht wer­den. Die Schä­den sind so schwer­wie­gend, dass sie mit dem erwor­be­nen Immun­de­fekt­syn­drom ver­gli­chen wer­den kön­nen. Und wir kön­nen es bewei­sen: Affen­po­cken beim Men­schen sind eine Zoo­no­se, von der man annimmt, dass sie in der Regel spo­ra­disch im tro­pi­schen Regen­wald West- und Zen­tral­afri­kas auf­tritt. Das genaue Auf­tre­ten und die geo­gra­fi­sche Ver­tei­lung sind jedoch unbe­kannt, da vie­le Fäl­le nicht erkannt wer­den. Der Grund dafür ist, dass sie häu­fig mit Wind­po­cken /​Gür­tel­ro­se ver­wech­selt wird. (Wei­ter­le­sen)

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