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Obduk­ti­ons­pflicht bei Toten nach Imp­fung? Ham­bur­ger Poli­zei sorgt für Ernüchterung

Fr 14. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Wo kein Klä­ger, da kein Rich­ter. Die­ses Sprich­wort gewinnt seit Coro­na immer mehr an Bedeu­tung. Ging es zunächst um den Unter­schied, ob ein Mensch an oder mit Coro­na ver­stor­ben ist, stellt sich jetzt die Fra­ge, ob eine Imp­fung todes­ur­säch­lich sein könn­te. „Obduk­ti­on ist Pflicht – Ster­ben frisch Geimpf­te, ermit­telt die Kri­po“, titelt die „Bild“-Zeitung und mach­te damit Schlag­zei­len. Wegen Coro­na kämen auf die Fahn­der noch mehr Todes­er­mitt­lungs­ver­fah­ren zu, heißt es in dem Bericht. Inso­weit zitiert das Blatt ein poli­zei­in­ter­nes Schrei­ben, wonach im Rah­men der Auf­nah­me von Ster­be­fäl­len immer nach­zu­fra­gen ist, ob zeit­nah vor dem Tod eine Imp­fung statt­ge­fun­den habe. (Wei­ter­le­sen)

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