Quel­le: uncut​news​.ch

Ange­sichts der Aus­brei­tung neu­er Coro­na­vi­rus-Vari­an­ten haben die EU-Mit­glied­staa­ten vor der Som­mer-Rei­se­sai­son ihre Rei­se­emp­feh­lun­gen ange­passt. Die Bot­schaf­ter der EU-Län­der beschlos­sen am Frei­tag in Brüs­sel eine „Not­brem­se“, die eine Wie­der­ein­füh­rung von Test- und Qua­ran­tä­ne­pflich­ten auch für voll­stän­dig geimpf­te Rei­sen­de mit dem digi­ta­len Coro­na-Zer­ti­fi­kat der EU ermög­licht. Im Gegen­zug wur­den Bestim­mun­gen für die Ein­stu­fung von Risi­ko­ge­bie­ten etwas gelo­ckert. Nach der beschlos­se­nen Emp­feh­lung kann fort­an jeder Mit­glied­staat ent­schei­den, die Not­brem­se zu zie­hen. Dies gel­te „ins­be­son­de­re auf­grund einer hohen Ver­brei­tung von SARS-CoV-2-Vari­an­ten“, heißt es in dem Text, wel­cher der Nach­rich­ten­agen­tur AFP vor­liegt. Beschrän­kun­gen wie Test- oder Qua­ran­tä­ne­pflich­ten kön­nen dem­nach bei der (Wei­ter­le­sen)

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