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Nich­tig­keits­kla­ge gegen die Zulas­sung des Bio­N­Tech-Impf­stoffs — reit​schus​ter​.de

Do 18. Feb. 2021 | Medizin und Pflege

Ein juris­ti­scher Pau­ken­schlag gegen die Impf­stoff­her­stel­ler. Ges­tern reich­te die Boz­ner Rechts­an­wäl­tin Rena­te Hol­zei­sen eine Nich­tig­keits­kla­ge laut Art. 263 AEUV gegen den Durch­füh­rungs­be­schluss der EU-Kom­mis­si­on hin­sicht­lich der zen­tra­li­sier­ten Zulas­sung des Impf­stoffs „Comirn­a­ty“ samt Antrag auf ein beschleu­nig­tes Ver­fah­ren beim Euro­päi­schen Gericht ein. Dem Ver­fah­ren wur­de heu­te Vor­mit­tag die Num­mer T‑96/​21 von der Kanz­lei des Euro­päi­schen Gerichts zugewiesen.

Die Grund­la­ge: EU-Bür­ger, die an ers­ter Stel­le der von der EU-Kom­mis­si­on vor­ge­ge­be­nen Covid-Impf­stra­te­gie ste­hen – vor allem Mit­ar­bei­ter im Bereich Gesund­heit und Pfle­ge – sind in ihrem Grund­recht auf ein hohes Gesund­heits­schutz­ni­veau, auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und auf Gesund­heits­schutz per­sön­lich und unmit­tel­bar betrof­fen, weil sie nach­weis­lich einem enor­men Druck in Rich­tung Impf­zwang aus­ge­setzt sind.

Wei­ter­le­sen

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