Quel­le: uncut​news​.ch

Die Mehr­heit der Kiwis, die mit COVID-19 infi­ziert sind, ist inzwi­schen geimpft. Einem kürz­li­chen Ein­trag in den neu­see­län­di­schen Medi­en zufol­ge ist dies jedoch kein Grund zur Beun­ru­hi­gung, da die Mehr­heit der Men­schen geimpft ist und dies ledig­lich die Rea­li­tät wider­spie­gelt. Eine Über­prü­fung der jüngs­ten Daten durch Tri­al­Si­te wirft jedoch eini­ge tief­grei­fen­de Fra­gen auf. War­um ist die Zahl der SARS-CoV-2-Fäl­le und ‑Todes­fäl­le auf ein Rekord­hoch gestie­gen, obwohl die Bevöl­ke­rung über­wie­gend geimpft ist? Wäh­rend der Schutz der COVID-19-Impf­stof­fe nach­lässt, kann die Auf­fri­schung einen star­ken zusätz­li­chen Schutz bie­ten. Den­noch ist die neu­see­län­di­sche Bevöl­ke­rung eine der am stärks­ten geimpf­ten in der Welt. In dem kürz­lich im New Zea­land Herald erschie­ne­nen Arti­kel von Tho­mas Lum­ley wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass 94 % der neu­see­län­di­schen Bevöl­ke­rung ab 12 Jah­ren voll­stän­dig geimpft sind (2 oder mehr Imp­fun­gen) und dass des­halb so vie­le geimpf­te Per­so­nen erkrankt sind. 93 % der 118.000 bestä­tig­ten COVID-19-Fäl­le bei Per­so­nen ab 12 Jah­ren waren voll­stän­dig geimpft. Der Jour­na­list erklär­te jedoch: „Aber sol­che gro­ben Antei­le an Fäl­len sind kein guter Indi­ka­tor für die Wirk­sam­keit der Imp­fung.“ (Wei­ter­le­sen)

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