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Gesichts­läh­mung, Herz­mus­kel­er­kran­kun­gen, Atem­not. Die Lis­te der Neben­wir­kun­gen, die nach einer COVID-Imp­fung auf­tre­ten, ist lang. Doch da die­se im Ver­hält­nis nur sel­ten auf­tre­ten, sieht das Paul-Ehr­lich-Insti­tut kein „Risi­ko-Signal“, wie es im Sicher­heits­be­richt vom 4. Mai heißt. Bei Fach­leu­ten stößt das auf erheb­li­che Kri­tik. Drei Mona­te hat es gedau­ert, bis der neue soge­nann­te Sicher­heits­be­richt über die COVID-Impf­stof­fe, erstellt vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI), ver­öf­fent­licht wur­de. Seit Beginn der Impf­kam­pa­gne wur­den die Zeit­räu­me von anfäng­lich einer Woche immer wei­ter aus­ge­dehnt, zunächst auf einen Monat, spä­ter auf zwei Mona­te und letzt­lich sogar auf ein Vier­tel­jahr. Begrün­det wur­de dies damit, dass sich das Impf­tem­po ver­lang­samt hat. (Wei­ter­le­sen)

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