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Neue Mutan­ten wer­den her­bei­ge­impft: Viro­lo­ge warnt vor unab­seh­ba­ren Fol­gen der Impfkampagne

So 16. Jan. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: repor​t24​.news

Der bel­gi­sche Viro­lo­ge Geert Van­den Bos­sche hat sich zum zwei­ten Mal mit einer öffent­li­chen Bot­schaft an die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO gewandt, um deren Impf­po­li­tik zu kri­ti­sie­ren. Der weit über Bene­lux hin­aus renom­mier­te Wis­sen­schaft­ler wirft der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on vor, die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und Exper­ti­se vie­ler Fach­leu­te, unter ande­rem aus den Gebie­ten Immu­no­lo­gie, Viro­lo­gie, Epi­de­mio­lo­gie und Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie, schlicht­weg aus­ge­blen­det zu haben und wei­ter­hin igno­rie­ren. Vie­le davon – Van­den Bos­sche ein­ge­schlos­sen – hät­ten schon früh gewarnt, dass Mas­sen­imp­fun­gen mit den der­zei­ti­gen Impf­stof­fen inmit­ten einer Pan­de­mie unver­meid­lich zur Ent­ste­hung wei­te­rer Covid-Vari­an­ten füh­ren wür­den. Statt­des­sen hät­ten die Wis­sen­schaft­ler der WHO das „sim­pli­zis­ti­sche Man­tra“ gepre­digt, das Virus wer­de sich umso weni­ger repli­zie­ren, je mehr man imp­fe, und umso gerin­ger sei die Wahr­schein­lich­keit neu­er Vari­an­ten. Dies wider­spricht tat­säch­lich allen Grund­la­gen – und unter ande­rem auch der Bin­sen­weis­heit, die Medi­zi­ner und Kran­ken­pfle­ger früh in ihrer Aus­bil­dung ler­nen: Man impft nicht in eine Epi­de­mie, also erst­recht nicht in eine Pan­de­mie. (Wei­ter­le­sen)

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