Quel­le: uncut​news​.ch

Die Angst, die den Men­schen durch die Medi­en ein­ge­flößt wird, hat dazu geführt, dass wir seit dem Beginn der COVID-Pan­de­mie wirk­lich absur­de Din­ge von den Men­schen sehen, man­che kön­nen lus­tig sein, sol­che, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder wei­nen soll, aber ande­re, wie die­se letz­te, über­schrei­ten jede Art von Gren­zen. Und die ein­fa­che Tat­sa­che, ein unschul­di­ges 2‑jähriges Mäd­chen, das völ­lig gesund ist, einem Ver­such mit einer expe­ri­men­tel­len Injek­ti­on anzu­bie­ten, von der nicht bekannt ist, wel­che erns­ten Pro­ble­me sie lang­fris­tig ver­ur­sa­chen könn­te, und bei der wir bereits vie­le Bei­spie­le von Ver­let­zun­gen und Todes­fäl­len haben, die nach der Ver­ab­rei­chung berich­tet wur­den, ist eine sehr trau­ri­ge Situa­ti­on. (Wei­ter­le­sen)

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