Quel­le: medi​n​si​de​.ch

Wes­halb gel­ten die mRNA-Impf­stof­fe nicht als Gen­the­ra­peu­ti­ka? Auf­schluss­reich sind die Recher­chen eines Inves­ti­ga­ti­v­jour­na­lis­ten. Medi­n­si­de frag­te bei Swiss­me­dic nach, wie die Rechts­la­ge hier­zu­lan­de ist. «In 15 Jah­ren wird ein Drit­tel aller Arz­nei­mit­tel auf der mRNA-Tech­nik basie­ren.» Die­se Zukunfts­pro­gno­se stammt von Bio­n­tech-Grün­der Uğur Şahin. mRNA-Impf­stof­fe hät­ten gros­ses Poten­zi­al, fin­den die einen, so könn­ten die­se künf­tig auch gegen ande­re Viren und zur Ther­paie von Krank­hei­ten wie Krebs ein­ge­setzt wer­den. Ande­re äus­sern ver­mehrt Beden­ken gegen sol­che Impf­stof­fe, bei denen es sich um Gen­the­ra­pie hand­le, und war­nen vor hohen Risi­ken. (Wei­ter­le­sen)

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