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Von Andre­as Zim­mer­mann - Bei den soge­nann­ten „Coro­na-Imp­fun­gen“ han­delt es sich sehr wahr­schein­lich um den größ­ten Skan­dal der Medi­zin­ge­schich­te. Es ist ein zivi­li­sa­to­ri­sches Ver­sa­gen, das zumin­dest in quan­ti­ta­ti­ver Hin­sicht noch nie so vor­ge­kom­men ist. Der mensch­li­che Orga­nis­mus ist ein kom­ple­xes Sys­tem, das wir nur par­ti­ell und appro­xi­ma­tiv beschrei­ben kön­nen. Daher haben bio­lo­gi­sche Model­le und In-vitro-Ver­su­che oder Tier­ex­pe­ri­men­te stets nur begrenz­te Aus­sa­ge­kraft. Letzt­lich braucht man immer Ver­su­che am Men­schen, um medi­zi­ni­sche the­ra­peu­ti­sche Ein­grif­fe zu erfor­schen und ihre Wirk­sam­keit und die uner­wünsch­ten Wir­kun­gen zu ver­ste­hen. Man nennt die­se Ver­su­che kli­ni­sche Stu­di­en. Vor der Not­zu­las­sung und Ver­mark­tung der SARS-CoV-2-„Impfstoffe“ wur­den aller­dings kei­ne ange­mes­se­nen Stu­di­en durch­ge­führt. (Wei­ter­le­sen)

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