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mRNA-COVID-Impf­stof­fe ver­ur­sa­chen ein All­zeit­hoch von Myo­kar­di­tis-Fäl­le bei jun­gen Männern

Di 14. Jun. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Am 10. Juni berich­te­te die Invest­ment-Web­site See­king Alpha, dass „Moder­na in einem FDA-Brie­fing-Doku­ment die Beden­ken wegen Myo­kar­di­tis bei Kin­dern her­un­ter­spielt“. Das Unter­neh­men behaup­tet, dass die­se Herz­ent­zün­dung „extrem sel­ten“ sei und in einer gerin­ge­ren Rate auf­tre­te als bei den­je­ni­gen, die an COVID-19 erkran­ken. Jetzt, da mRNA-Impf­stof­fe eine EUA für Kin­der ab sechs Mona­ten erhal­ten sol­len, ist die­ses Pro­blem drin­gen­der denn je. Alpha stell­te fest, dass Myo­kar­di­tis mit allen COVID-Impf­stof­fen in Ver­bin­dung gebracht wird, wobei die höchs­ten Raten bei Män­nern zwi­schen 18 und 24 Jah­ren auf­tre­ten. In einem 119-sei­ti­gen Doku­ment, das der FDA zur Ver­fü­gung gestellt wur­de, zei­gen die Daten von Moder­na die fol­gen­den Raten die­ses Herz­pro­blems: 13,3 pro Mil­li­on Dosen bei Män­nern im Alter von 12 bis 17 Jah­ren, 42,66 pro Mil­li­on Dosen bei Män­nern im Alter von 18 bis 24 Jah­ren und 14,15 pro Mil­li­on bei Men­schen, die 25 Jah­re und älter sind. Die Fir­ma behaup­tet, dass alle Fäl­le „mild“ waren und dass sich die Pati­en­ten schnell erhol­ten. „Der Nut­zen der Ver­hin­de­rung von Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten mit mRNA-1273 in die­sen Bevöl­ke­rungs­grup­pen über­wiegt die poten­zi­el­len Risi­ken, ein­schließ­lich des Risi­kos einer impf­stoff­as­so­zi­ier­ten Myo­kar­di­tis“, so Moder­na. Doch erst kürz­lich teil­te Tom Shi­ma­bu­kuro, MD, MPH, von der CDC auf der Sit­zung des Vac­ci­nes and Rela­ted Bio­lo­gi­cal Pro­ducts Advi­so­ry Com­mit­tee (VRBPAC) der FDA mit, dass mRNA-Impf­stof­fe zu „signi­fi­kant erhöh­ten Risi­ken“ mit „lang­fris­ti­gen Fol­gen“ füh­ren. (Wei­ter­le­sen)

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