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Behör­den welt­weit scheint jedes Mit­tel recht zu sein, um die Impfagen­da vor­an­zu­trei­ben: Auch offen­sicht­lich fal­sche und qua­li­ta­tiv unter­ir­di­sche “Stu­di­en” wer­den gern dazu ver­wen­det, die Sprit­zun­gen bei klei­nen Kin­dern nicht bloß zu recht­fer­ti­gen, son­dern auch zu for­dern. Eine Stu­die, die die US-ame­ri­ka­ni­schen CDC her­an­zo­gen, um Kin­der­imp­fun­gen zu pro­pa­gie­ren, ent­hielt so fre­che Falsch­dar­stel­lun­gen und Daten­feh­ler, dass sie nun kor­ri­giert wer­den muss­te. “Covid-19 ist eine der häu­figs­ten Todes­ur­sa­chen bei Kin­dern und Jugend­li­chen im Alter von 0 bis 19 Jah­ren in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten” – so lau­tet der Titel der frag­li­chen “Arbeit”, die bis­her als Pre­print erschie­nen ist. Wer die­ses viel­zi­tier­te Werk von elf soge­nann­ten Wis­sen­schaft­lern liest, kommt schnell dahin­ter, dass … (Wei­ter­le­sen)

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