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Mit „anste­cken­den Impf­stof­fen“ zur schnel­len Her­denim­mu­ni­tät? Ver­schwö­rungs­theo­rie könn­te Rea­li­tät werden

Mi 30. Mrz. 2022 | Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Lan­ge Zeit galt die Her­denim­mu­ni­tät als Königs­weg für die Über­win­dung der Pan­de­mie. Das Kal­kül lau­te­te: Ist ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung immun gegen SARS-CoV‑2, rei­ßen Infek­ti­ons­ket­ten früh ab. Dadurch sind auch nicht immu­ne Men­schen vor einer Anste­ckung geschützt. Mitt­ler­wei­le haben vie­le Fach­leu­te ihren Opti­mis­mus ver­lo­ren. Selbst RKI-Chef Lothar Wie­ler gestand bereits im ver­gan­ge­nen Novem­ber ein, dass das Virus nicht kom­plett ver­schwin­den wer­de und strich das Wort Her­denim­mu­ni­tät aus sei­nem Sprach­schatz. Auch Aero­sol­for­scher Ger­hard Scheuch hält eine Her­denim­mu­ni­tät mit den aktu­ell zuge­las­se­nen Impf­stof­fen für nicht erreich­bar. Meh­re­re Wis­sen­schaft­ler-Teams in aller Welt ver­su­chen laut „Natio­nal Geo­gra­phic“, mit einer ver­we­ge­nen Idee Abhil­fe zu schaf­fen: Sich selbst aus­brei­ten­de Impf­stof­fe sol­len wie eine Krank­heit fun­gie­ren und sich durch Anste­ckung schnel­ler aus­brei­ten als die Erre­ger, die sie bekämp­fen sol­len. Die­se Erfin­dung soll Wild­tie­re dar­an hin­dern, Ebo­la, Toll­wut und ande­re Viren zu ver­brei­ten. Sie könn­te die nächs­te Pan­de­mie ver­hin­dern, indem sie ver­hin­dert, dass Krank­heits­er­re­ger von Tie­ren auf Men­schen über­sprin­gen. (Wei­ter­le­sen)

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