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Jetzt wis­sen wir durch belast­ba­re Sta­tis­ti­ken, dass allein im Jah­re 2021 etwa drei Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land gra­vie­ren­de Schä­den durch expe­ri­men­tel­le «Imp­fun­gen» des uner­prob­ten mRNA-Sub­strats davon getra­gen haben. Von «Imp­fun­gen» Betrof­fe­ne sind oft­mals schwer beein­träch­tigt in ihrer Lebens­qua­li­tät. Sie sind auf frem­de Hil­fe ange­wie­sen. Nie­mand hilft ihnen. Denn die offi­zi­el­le Erzäh­lung sagt ja: es gibt nur «in den sel­tens­ten Fäl­len» uner­wünsch­te Wir­kun­gen der ris­kan­ten Injek­tio­nen. Die­se Erzäh­lung kann nicht län­ger auf­recht­erhal­ten wer­den. Und den­noch haben wir ein Wahr­neh­mungs­pro­blem. Solan­ge wir lesen: «drei Mil­lio­nen Impf­schä­den», sehen wir nur eine Zahl. Das ist abs­trakt. Das ist blut­leer. Doch die Lei­den­den ste­hen jetzt auf und zei­gen Gesicht. Sie wen­den sich in einem offe­nen «Brand­brief» an Poli­ti­ker, Medi­en und Wis­sen­schaft. (Wei­ter­le­sen)

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