Massenhaft Impfdurchbrüche bei Gesundheitspersonal in südkalifornischer Uniklinik

Mo 6. Sep. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: report24.news

Über­all auf dem Plan­eten das­selbe Phänomen, vom Main­stream geleugnet und klein­gere­det, aber für jeden offenkundig, der nur ein klein wenig am Pro­pa­gan­dalack kratzt: Die Imp­fung schützt nicht, son­dern sie wirkt im Gegen­teil eher als Treiber der Infek­tio­nen. Auch und ger­ade Mitar­beit­er des Gesund­heits­be­triebes, die eigentlich doch primär zu „schützen“ wären. So machen derzeit auch im süd­kali­for­nischen San Diego die Uni­ver­sität­skliniken die ernüchternde Erfahrung deut­lich ansteigen­der Infek­tio­nen bei ihrem voll­ständig geimpften Klinikper­son­al – und das, obwohl die ärztlichen Mitar­beit­er und die des Pflegewe­sens auch dort frühzeit­ig ihre Imp­fung beka­men: Bis März waren immer­hin knapp zwei Drit­tel zweifach geimpft, bis Juni bere­its über 76 Prozent. Geimpft – aber eben wohlge­merkt, welche Über­raschung, nicht immu­nisiert: Wie das „Ärzteblatt“ berichtet, gehen die Infek­tion­szahlen auch dort steil nach oben. Die Befall­srate („attack rate“) stieg inner­halb eines Monats von 0,3 auf 5,7 pro 1.000 Per­so­n­en an. (Weit­er­lesen)

 

 

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