Quel­le: tkp​.at

Die Ver­wen­dung von Mas­ken als Schutz vor Viren ist in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten ziem­lich genau und häu­fig unter­sucht wor­den. Überein­stim­men­des Ergeb­nis aller Stu­di­en war, dass Mas­ken nicht vor der Infek­ti­on mit Viren schüt­zen. Dage­gen hat man sehr vie­le nega­ti­ve Effek­te in vie­len Berei­chen fest­ge­stellt. Den­noch wer­den sie immer wie­der zwangs­wei­se vor­ge­schrie­ben. Vie­le der Bele­ge, die für Gesichts­mas­ken ange­führt wer­den, stam­men aus Labor­stu­di­en, in denen For­scher die Men­ge der Par­ti­kel in der Luft mes­sen, nach­dem sie die Pro­ban­den zum Hus­ten auf­ge­for­dert haben. Ein typi­sches Ergeb­nis ist, dass weni­ger Par­ti­kel fest­ge­stellt wer­den, wenn die Ver­suchs­per­so­nen hus­ten müs­sen, wäh­rend sie einen Mund­schutz tra­gen. (Wei­ter­le­sen)

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