Mainstream-Ärzte weigern sich, geimpfte Patienten zu behandeln, weil sie nicht in „kontroverse“ Diagnosen verwickelt werden wollen

Di 18. Mai. 2021 | Medizin und Pflege

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Viel mehr Men­schen als das berichtet wird, lei­den unter schw­eren Neben­wirkun­gen von den (Covid-19) „Impf­stof­fen“, und einige von ihnen, darunter ein Trio von Mitar­beit­ern des Gesund­heitswe­sens, sind mutig und treten damit an die Öffentlichkeit, um ihre Geschicht­en zu erzählen um andere zu war­nen. In ein­er kür­zlich aus­ges­trahlten Episode von The High­wire mit Del Bigtree enthüll­ten Shawn Skel­ton, CNA, Angelia Des­selle und Kristi Sim­monds, RN, NP, wie sie nun unter Zit­ter-Anfällen, Kopf­schmerzen und anderen selt­samen gesund­heitlichen Anom­alien lei­den, seit sie gegen das Virus geimpft wur­den. Und weil diese Ver­let­zun­gen alle durch Impf­stoffe verur­sacht wur­den, weigern sich ihre Ärzte nun, ihnen zu helfen, weil dies zu „kon­tro­vers“ wäre. (Weit­er­lesen)

 

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