Laut Schätzungen einer neuen globalen Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, litten 2020 mehr als 50 Millionen Menschen an schweren depressiven Störungen

Mo 11. Okt. 2021 | Medizin und Pflege

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Quelle: uncutnews.ch

Die Fälle von Depres­sio­nen und Angstzustän­den sind im ersten Jahr der Pan­demie weltweit um mehr als ein Vier­tel angestiegen, ins­beson­dere bei Frauen und jun­gen Erwach­se­nen, wie eine große Studie am Sam­stag ergab. In der ersten weltweit­en Schätzung der Auswirkun­gen von Covid-19 auf die psy­chis­che Gesund­heit gehen die Forsch­er davon aus, dass im Jahr 2020 zusät­zlich 52 Mil­lio­nen Men­schen an ein­er schw­eren depres­siv­en Störung und 76 Mil­lio­nen an Angstzustän­den lei­den wer­den. Dies entspricht einem Anstieg der bei­den Erkrankun­gen um 28 % bzw. 26 %, so die Studie, die in der medi­zinis­chen Fachzeitschrift The Lancet veröf­fentlicht wurde. (Weit­er­lesen)

 

 

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